Startseite » Kassensystem Vergleich » Kassensystem Anbieter » REA Card
REA Card ist ein in Mühltal ansässiger Hersteller von Kartenterminals und Kassensystemen, der zur REA Gruppe gehört und seine Geräte am Standort entwickelt und fertigt. Das Angebot deckt den kompletten Kassenplatz ab, von stationären und mobilen Bezahlterminals über All-in-One-Kassen bis zur eigenen Software REA S5. Der Anbieter tritt zugleich als Netzbetreiber für die Zahlungsabwicklung auf, sodass Hardware, Kartenakzeptanz und Kassensoftware aus einer Hand kommen. Die Vertragsmodelle beruhen überwiegend auf Miete mit 60 Monaten Laufzeit.
Statt einer Note zeigen wir, für welche Betriebe das System gut passt und wo Sie genauer hinsehen sollten.
Die Terminalsparte ist der historische Kern des Unternehmens, die ersten eigenen Terminals entstanden 1988. Die aktuellen Modelle unterscheiden sich vor allem in Anbindung, Display und Mobilfunkfähigkeit. Für abgekündigte Geräte führt der Anbieter ein eigenes Terminalarchiv.
Für den festen Kassenplatz mit Ethernet-Anbindung an das Kassensystem.
Akkubetrieben für Außendienst, Lieferung und Tischbedienung.
Die Terminals decken die in Deutschland gebräuchlichen Karten und Wallets ab.
Vier aktuelle Kassenhardware-Linien unterscheiden sich in Displaygröße, Mobilität und Peripherieausstattung. Alle werden im Bündel mit der hauseigenen Software angeboten. Die Preisangaben beziehen sich durchgehend auf eine Mietlaufzeit von 60 Monaten.
Die Software wird in drei Ausbaustufen verkauft, die sich im Funktionsumfang deutlich unterscheiden. Die Branchenausprägung erfolgt über Konfiguration, nicht über getrennte Produkte. Daneben laufen mit S1, S2 und S3 ältere Softwarelinien für den Einzelhandel weiter.
REA Card ist nicht nur Hardwarehersteller, sondern wickelt die Kartenzahlung über eigene Tarife ab. Der beworbene Einstiegstarif koppelt die Terminalüberlassung an eine umsatzabhängige Gebühr. Ein vollständiges Preisverzeichnis mit Disagien je Kartenart ist öffentlich nicht hinterlegt.
Die Systeme sind auf die deutschen Aufzeichnungspflichten ausgelegt. Wichtig für die Kalkulation ist, dass die TSE getrennt bepreist wird und in den genannten Monatspreisen der Kassen nicht enthalten ist.
Der Anbieter positioniert sich über persönliche Betreuung und eine Hotline mit Wochenendabdeckung. Installation und Schulung sind Bestandteil der Servicepakete, ergänzt um regionale Ansprechpartner und Außendiensttechniker.
Die Kassenmiete läuft über 60 Monate. Das erklärt die niedrigen Monatsraten, bindet den Betrieb aber fünf Jahre. Rechnen Sie die Gesamtsumme aus, bevor Sie die Monatsrate mit kurzfristig kündbaren Angeboten vergleichen.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Cloudbetrieb | teils, Cloud-Dienste erst in der Stufe Exklusiv |
| Offlinebetrieb | nicht dokumentiert |
| TSE integriert | teils, getrennt bepreist |
| DATEV-Export | ja |
| Serverstandort Deutschland | nicht dokumentiert |
| Mehrfilialfähig | nicht dokumentiert |
| Android-Geräte im Portfolio | ja |
| Offene API | nicht dokumentiert |
| Kundendisplay | ja |
| PCI-DSS-Zertifizierung | nicht dokumentiert |
Im Preisrechner geben Sie Ihren Bedarf an und erhalten passende Angebote, auch von Alternativen. Kostenlos und unverbindlich.
Die Kassen K21 und K19 kosten ab 49,90 Euro, die K22 ab 59,90 Euro im Monat netto, jeweils bei 60 Monaten Mietlaufzeit. Die Software REA S5 kommt hinzu, ab 49,90 Euro in der Basis, 59,90 Euro in Business und 84,90 Euro in Exklusiv. Die TSE ist laut Drittquelle mit 14,90 Euro im Monat oder 399,90 Euro einmalig getrennt bepreist.
Die Kassenmiete läuft über 60 Monate. Das erklärt die niedrigen Monatsraten, bindet den Betrieb aber fünf Jahre. Kündigungsfristen sind individuelle Vertragspositionen und nicht veröffentlicht.
Im Tarif REA Smart Light für Neukunden fallen 1 Prozent vom Umsatz ohne Terminalmiete an. Der Mindestumsatz liegt bei 2.500 Euro im Monat, darunter kommen 25 Euro im Monat hinzu. Disagien je Kartenart sind nicht öffentlich.
Die Hotline ist montags bis freitags von 8 bis 21 Uhr, samstags von 9 bis 21 Uhr und sonntags von 12 bis 21 Uhr erreichbar. In den Servicepaketen sind Vor-Ort-Installation, Schulung und ein Austauschservice für Geräte enthalten.
REA Card sitzt in Mühltal, gehört zur REA Gruppe und entwickelt und fertigt seine Geräte am Standort. Das Unternehmen hat etwa 150 Beschäftigte, erste eigene Terminals gab es 1988.
Was eine Kasse im Laden leisten sollte
Anforderungen an Kassen in der Gastronomie
Schnelle Abläufe an der Theke und in Filialen
Dienstleistung und Verkauf an einer Kasse
Kartenzahlung an der Kasse im Überblick
Fester Kassenplatz für hohe Frequenz
Software als Kern jeder Kasse
Was die technische Sicherheitseinrichtung leisten muss
Passende Angebote kostenlos und unverbindlich erhalten
Grundlage dieses Profils sind Anbieterangaben, Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters und öffentliche Vergleichsportale, September 2026. Angaben mit dem Vermerk Drittquelle stammen nicht vom Anbieter selbst. Die Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass REA Card Partner von Kassensystem Experten ist. Preise ohne Umsatzsteuer und ohne Gewähr, bitte vor Vertragsabschluss beim Anbieter prüfen.