Startseite » Kassensystem Vergleich » Kassensysteme nach Branche » Kassensysteme für die Gastronomie 2026, 8 Anbieter im Vergleich
Das beste Kassensystem für die Gastronomie ist das, das zu Ihrer Betriebsart passt. Ein Café mit Theke braucht schnelle Tasten und niedrige Fixkosten, ein Restaurant Tischplan, Handhelds und Küchenmonitor, ein Lieferservice die Anbindung an Portale und Webshop. Wir stellen acht verbreitete Gastrokassen mit ihrem Funktionsumfang gegenüber und zeigen die Unterschiede im Tagesgeschäft.
Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter die Gastronomie selbst als Zielgruppe nennt.
| Anbieter | Für die Gastronomie ausgewiesen | Einstieg laut Anbieter | TSE | Support |
|---|---|---|---|---|
| gastronovi | ja, ausdrücklich | Preis auf Anfrage | Cloud-TSE als eigenes Modul mit 10.000 Transaktionen im Monat, RKSV-Lizenz für Österreich | Montags bis freitags 9.30 bis 18 Uhr, Notfallhilfe abends und am Wochenende |
| Hypersoft | ja, ausdrücklich | Preis auf Anfrage | Hardware-TSE ausschließlich von Swissbit, Bezug nur über Hypersoft, TSE-Online-Archiv als Zusatzdienst | nicht dokumentiert |
| Lightspeed | ja, ausdrücklich | Gastronomiepaket Basic 89 Euro im Monat laut Preisseite des Anbieters, Hinweis zur USt fehlt, Stand Oktober 2026 | Cloud-TSE über fiskaly, DSFinV-K-Export im Back Office | Rund um die Uhr an sieben Tagen, auch auf Deutsch, kostenfreie Rufnummern für Deutschland und Österreich |
| orderbird | ja, ausdrücklich | PRO Paket S 99,90 Euro im Monat mit orderbird-Kartenzahlung bei zwölf Monaten Laufzeit, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026 | Zertifizierte Online-TSE, in allen PRO-Paketen enthalten | Support rund um die Uhr in den PRO-Paketen |
| ready2order | ja, ausdrücklich | Kassensystem-Abo 35,90 Euro im Monat im Jahresabo plus TSE-Paket 15,90 Euro, zusammen 51,80 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026 | Cloud-TSE als kostenpflichtiges Zusatzpaket, laut Drittquelle über fiskaly | Kostenloser Telefonsupport täglich 8 bis 22 Uhr, dazu Chat und Kontaktformular |
| SIDES | ja, ausdrücklich | Preis auf Anfrage | Zertifizierte Cloud-TSE, BSI-zertifiziert laut Anbieter | Support an sieben Tagen in der Woche |
| SumUp | ja, ausdrücklich | Kassensoftware im Basistarif 0 Euro im Monat, SumUp Kasse einmalig 399 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026 | TSE-Konformität laut Anbieter in der Kasse enthalten, TSE-Dienst nicht genannt, beim Point-of-Sale-System Cloud-TSE ohne Aufpreis | nicht dokumentiert |
| Vectron | ja, ausdrücklich | Preis auf Anfrage | Zertifizierte TSE nach KassenSichV über den Fachhandel, Typ und Preis beim Händler | Installation, Schulung und Support über den Fachhändler, Zeiten nicht dokumentiert |
Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.
| Anbieter | Tischplan | Küchenmonitor oder Küchendrucker | Bestellung per Handheld | Rechnung teilen | Onlinebestellung und Lieferung | Mehrere Standorte zentral |
|---|---|---|---|---|---|---|
| gastronovi | nicht dokumentiert | ja | ja | nicht dokumentiert | Zusatzmodul | Zusatzmodul |
| Hypersoft | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja |
| Lightspeed | nicht dokumentiert | ja | ja | ja | Zusatzmodul | ja |
| orderbird | ja | Zusatzmodul | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert |
| ready2order | Zusatzmodul | Zusatzmodul | Zusatzmodul | Zusatzmodul | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert |
| SIDES | nicht dokumentiert | ja | ja | nicht dokumentiert | ja | ja |
| SumUp | Zusatzmodul | Zusatzmodul | nicht dokumentiert | ja | nicht dokumentiert | ja |
| Vectron | nicht dokumentiert | ja | ja | nicht dokumentiert | ja | ja |
Ausgewählt sind acht Anbieter, die die Gastronomie ausdrücklich nennen und vom kleinen Café bis zur Systemgastronomie unterschiedliche Schwerpunkte abdecken, REA Card, Smartkasse24 und Tillhub vergleichen wir auf den Seiten für einzelne Betriebsarten.
Theke und wenige Tische, ein Kassenplatz, niedrige Fixkosten. Wichtig sind schnelle Tasten und Gastrofunktionen, die sich bei Bedarf zubuchen lassen.
Passende Kandidaten orderbird, ready2order, SumUp
Mehrere Servicekräfte, Handhelds, Bons an Küche und Bar, getrennte Rechnungen und Reservierungen.
Passende Kandidaten gastronovi, Lightspeed, orderbird
Bestellungen über Portale, Webshop und Bestellterminal, die Küche arbeitet nach Monitor.
Zentrale Artikelpflege, Auswertungen je Filiale und robuste Hardware für hohe Frequenz.
Passende Kandidaten Hypersoft, Lightspeed, Vectron
Was die Systeme im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.
gastronovi aus Bremen ist eine reine Gastronomiesoftware für Restaurants, Cafés, Hotelgastronomie und Mehrbetriebe. Kasse und Küchenmonitor stecken in einer Lizenz, Reservierung, Bestellsystem, Warenwirtschaft und Kundenbindung kommen als Module dazu. gastronovi nennt die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie einen Betrieb mit Küche und Service führen und das System Schritt für Schritt um Module erweitern wollen.
Hypersoft aus Hamburg ist seit 1989 auf Gastronomie und Systemgastronomie ausgerichtet. Self-Order-Kiosk, QR-Code-Bestellung, Küchenmonitor und die eigene Zahlungslösung HypersoftPAY sprechen vor allem Betriebe mit hohem Durchsatz und mehreren Standorten an. Hypersoft nennt die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie Systemgastronomie, Hotelgastronomie oder einen Betrieb mit sehr hohem Gästeaufkommen führen.
Lightspeed betreibt getrennte Produktlinien für Gastronomie und Handel. In der Gastronomie sind Küchenmonitor, Bestellung am Tisch, Rechnung teilen, Reservierung, Warenwirtschaft über mehrere Standorte und ein Offlinebetrieb dokumentiert. Lightspeed nennt die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie einen mittleren oder größeren Betrieb oder mehrere Standorte führen und Wert auf Schnittstellen legen.
orderbird aus Berlin arbeitet in den PRO-Paketen auf dem iPad, mit dem MINI auch als Komplettgerät. Tischverwaltung und Funkbonieren sind enthalten, Küchenmonitor, Reservierung und Self-Order kommen als Module dazu, die Online-TSE ist in allen PRO-Paketen inklusive. orderbird nennt die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie ein Restaurant, Café oder eine Bar mit Tischservice auf dem iPad führen.
ready2order aus Wien richtet sich an kleine Betriebe in Gastronomie, Handel und Dienstleistung und veröffentlicht alle Preise. Tischplan, Küchendrucker, Handheld und Rechnung teilen sind Zusatzmodule, ein Küchendisplaysystem und Self-Ordering gibt es nicht. ready2order nennt die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie einen kleinen Betrieb mit einem Standort günstig und planbar ausstatten wollen.
SIDES ist auf Gastronomie mit Lieferung und Abholung, Quick Service und Ketten ausgerichtet. Lieferportale, eigener Webshop, Self-Order-Terminal, Küchenmonitor und Fahrersteuerung laufen in einem System. SIDES nennt die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Ihr Betrieb einen großen Anteil an Lieferung, Abholung oder Schnellservice hat.
SumUp verbindet Kartenzahlung und Kasse für kleine Betriebe. Die Kassensoftware kostet im Basistarif keine Monatsgebühr, Tischverwaltung und Küchenfunktionen gibt es im Tarif Kassensystem Plus, Rechnung teilen ist dokumentiert. SumUp nennt die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie einen kleinen Betrieb mit überschaubarem Service und geringen Fixkosten führen.
Vectron aus Münster baut robuste stationäre Kassen und das mobile Gerät POS M4 Pay und vertreibt sie über rund 300 Fachhändler. Küchenmonitor, Handheld, Reservierung, Onlinebestellung und Filialsteuerung sind dokumentiert. Vectron nennt die Gastronomie ausdrücklich als Zielgruppe.
Passt, wenn Sie einen Betrieb mit hoher Frequenz oder mehreren Filialen führen und Betreuung vor Ort wünschen.
Ein grafischer Tischplan zeigt offene Tische und Bestellungen. Tische lassen sich umbuchen, zusammenlegen und getrennt abrechnen.
Bestellungen gehen automatisch an den richtigen Drucker oder Küchenmonitor, Gangfolgen und Sonderwünsche kommen ohne Zettel an.
Mit Handheld oder Tablet nimmt das Personal die Bestellung direkt am Tisch auf. Das spart Wege und senkt Fehler.
Gäste zahlen getrennt oder anteilig, Trinkgeld wird erfasst und lässt sich sauber verbuchen.
Take-away, eigene Onlinebestellung und Lieferportale lassen sich direkt mit der Kasse verbinden.
Umsätze je Artikel, Tageszeit und Mitarbeiter helfen bei Speisekarte, Einkauf und Personalplanung.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent, egal ob vor Ort, zum Mitnehmen oder geliefert. Getränke bleiben grundsätzlich bei 19 Prozent. Die Kasse muss jedem Artikel den richtigen Satz zuordnen, Menüs mit Getränk sind aufzuteilen.
Neben der Monatsgebühr zählen Hardware, TSE, Einrichtung, Laufzeit und Gebühren je Kartenzahlung. Wie das konkret aussieht, zeigt unser Ratgeber zu den Kosten.
Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.
Die Frage nach dem besten Kassensystem hören wir oft. Eine ehrliche Antwort lautet, dass es vom Betrieb abhängt. Ein Café mit Theke, ein Restaurant mit Terrasse und ein Lieferservice stellen völlig unterschiedliche Anforderungen an Tempo, Bonierung und Bestellwege. Wir testen deshalb nicht selbst und vergeben keine Testsiege, sondern vergleichen dokumentierte Funktionen, Vertragsmodelle und Preise. Die Funktionsmatrix oben zeigt, wo die Unterschiede im Tagesgeschäft liegen, die Szenarien ordnen die Anbieter typischen Betriebsprofilen zu.
Wer mehrere Filialen führt, achtet auf eine zentrale Artikelpflege und Auswertungen je Standort. Wer Gastronomie und Einzelhandel kombiniert, etwa ein Café mit Verkauf von Kaffeebohnen, braucht zusätzlich Warenwirtschaft und Barcodescanner. Und wer ein iPad bereits nutzt, findet mit einer iPad-Kasse einen günstigen Einstieg, sollte aber die Gastrofunktionen genau prüfen.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent. Der Bundestag hat das mit dem Steueränderungsgesetz 2025 am 4. Dezember 2025 beschlossen. Getränke sind von der Senkung ausgenommen.
| Umsatz | Steuersatz seit 2026 |
|---|---|
| Speisen vor Ort | 7 Prozent |
| Speisen zum Mitnehmen oder geliefert | 7 Prozent |
| Getränke vor Ort | 19 Prozent |
| Getränke zum Mitnehmen | grundsätzlich 19 Prozent, Ausnahmen etwa bei bestimmten Milchgetränken |
Die Kasse muss jedem Artikel den richtigen Steuersatz zuordnen. Besonders bei Menüs mit Getränk muss der Preis sauber auf beide Sätze aufgeteilt werden. Prüfen Sie die Steuersätze je Artikel, legen Sie die Aufteilung bei Kombiangeboten fest und stimmen Sie sich im Zweifel mit dem Steuerbüro ab.
Die Ausstattung richtet sich nach Betriebsart und Größe. Ein kleines Café kommt mit einer Thekenkasse aus, ein Restaurant mit Außenbereich braucht mobile Geräte.
Angebote ohne Monatsgebühr gibt es, etwa die Kassensoftware im Basistarif von SumUp. Kostenlos ist damit aber nur die Software. Gastrofunktionen wie Tischplan und Küchenbon kosten bei vielen Anbietern extra, dazu kommen Kasse, Drucker, Kartenterminal, die TSE und Gebühren je Kartenzahlung. Rechnen Sie deshalb immer die Gesamtkosten über die Laufzeit und vergleichen Sie nicht nur die Monatsgebühr.
Eine allgemeine Pflicht zur elektronischen Kasse gibt es in Deutschland nicht, eine offene Ladenkasse ist weiterhin zulässig. Sobald Sie aber elektronisch kassieren, gelten feste Regeln. Jede elektronische Kasse braucht eine zertifizierte TSE nach Paragraf 146a AO, seit dem 1. Januar 2025 muss sie über ELSTER beim Finanzamt gemeldet sein, und Verstöße können mit einem Bußgeld bis 25.000 Euro geahndet werden.
Seit dem 1. Januar 2020 gilt die Belegausgabepflicht. Zu jedem Vorgang muss ein Beleg erstellt und dem Gast angeboten werden, gedruckt oder digital, etwa per QR-Code oder E-Mail. Der Gast muss den Beleg nicht mitnehmen. Eine Befreiung ist nur auf Antrag beim Finanzamt nach Paragraf 148 AO möglich.
Nach Paragraf 146b AO darf das Finanzamt jederzeit unangekündigt eine Kassennachschau durchführen. Geprüft wird, ob die Kasse eine zertifizierte TSE nutzt, ordnungsgemäß gemeldet ist und die Daten im DSFinV-K-Format exportieren kann. Kassendaten und Kassenbuch sind grundsätzlich zehn Jahre aufzubewahren, Buchungsbelege wie einzelne Bons seit 2025 acht Jahre. Halten Sie Unterlagen und Zugänge so bereit, dass Sie sie sofort vorlegen können.
Der normale Bon bis 250 Euro brutto bleibt als Kleinbetragsrechnung ausgenommen. Rechnungen an Unternehmen darüber, etwa für Feiern oder Catering, müssen ab dem 1. Januar 2027 bei mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz und ab dem 1. Januar 2028 für alle als E-Rechnung ausgestellt werden.
Lassen Sie sich die Kasse im eigenen Ablauf vorführen, am besten zur Stoßzeit. Wie schnell ein Tisch umgebucht oder eine Rechnung geteilt ist, zeigt sich erst im echten Betrieb.
Ein bestes System für alle Betriebe gibt es nicht, und wir vergeben bewusst keine Testsiege. Ein kleines Café braucht andere Funktionen als ein Restaurant mit Terrasse oder ein Lieferservice. Unsere Funktionsmatrix und die Szenarien zeigen, welche Anbieter für welche Betriebsart dokumentierte Funktionen mitbringen, im Preisrechner erhalten Sie passende Angebote.
Für mehrere Standorte zählt eine dokumentierte zentrale Steuerung mit Artikelpflege und Auswertungen je Filiale. Das nennen unter anderem Hypersoft, Lightspeed, SIDES, SumUp und Vectron, bei gastronovi gibt es den Mehrbetrieb als Modul. Lassen Sie sich zeigen, wie Preise und Artikel filialübergreifend geändert werden.
Auf dem iPad arbeiten unter anderem Lightspeed und orderbird, ready2order und gastronovi laufen ebenfalls unter iOS. Entscheidend sind die Gastrofunktionen, also Tischplan, Bonierung und Handhelds, und ob die Hardware zu Ihrem Betrieb passt.
Kostenlos ist bei den verglichenen Anbietern höchstens die Software. SumUp bietet die Kassensoftware im Basistarif ohne Monatsgebühr an, Tischverwaltung und Küchenfunktionen gibt es aber erst im Tarif Kassensystem Plus. Kosten bleiben in jedem Fall für Hardware, TSE, Kartengebühren und gegebenenfalls Einrichtung.
Eine allgemeine Pflicht zur elektronischen Kasse gibt es nicht, eine offene Ladenkasse ist zulässig. Wer elektronisch kassiert, muss aber eine zertifizierte TSE nach Paragraf 146a AO einsetzen, Belege ausgeben und die Kasse über ELSTER melden. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 25.000 Euro.
Seit dem 1. Januar 2020 muss zu jedem Vorgang ein Beleg erstellt und angeboten werden, auf Papier oder digital, etwa per QR-Code. Der Gast muss ihn nicht mitnehmen. Eine Befreiung gibt es nur auf Antrag beim Finanzamt nach Paragraf 148 AO.
Bei einer Kassennachschau nach Paragraf 146b AO prüft das Finanzamt unangekündigt, ob die Kasse eine zertifizierte TSE nutzt, gemeldet ist und die Daten im DSFinV-K-Format exportiert werden können. Kassendaten sind grundsätzlich zehn Jahre aufzubewahren, Buchungsbelege wie Bons seit 2025 acht Jahre. Einzelheiten klären Sie mit dem Steuerbüro.
Eine Registrierkasse ist ein einzelnes Gerät, das vor allem kassiert. Ein Kassensystem verbindet Kasse, Tischplan, Bonierung, Handhelds und Auswertungen und lässt sich erweitern. Beide brauchen eine zertifizierte TSE, mehr dazu zeigt unser Ratgeber zu Kassensystem und Registrierkasse.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent, egal ob vor Ort oder außer Haus. Getränke bleiben grundsätzlich bei 19 Prozent.
Der Bondrucker ist günstig und robust. Ein Küchenmonitor spart Papier, zeigt Wartezeiten und hilft bei hohem Bestellaufkommen. Viele Betriebe starten mit Druckern und rüsten später auf.
Tischplan, Bonierung und Handhelds im Vergleich.
Theke, Terrasse und Take-away im Vergleich.
Schichten, Trinkgeld und schnelle Getränkebuchung.
Zuschüsse, Mitarbeiterausweis und Bezahlarten.
Mobiles Bestellgerät für den Service am Tisch.
Bestellungen digital in der Küche statt auf Papier.
Belege und Küchenbons schnell und zuverlässig drucken.
Wo die Unterschiede im Alltag liegen.
Trinkgeld an der Kasse korrekt erfassen.
Was bei einer unangekündigten Prüfung passiert.
Gastronomiesoftware mit Modulen aus Bremen.
Gastronomie und Handel in getrennten Linien.
Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Kassensystem Experten ist. Bilder der Kassensysteme stammen von den jeweiligen Herstellern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.