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Kassensysteme für Lieferservice und Lieferdienste 2026, 6 Anbieter im Vergleich

Ein Kassensystem für den Lieferservice organisiert Bestellannahme, Fahrer und Bons an einer Stelle. Anrufe, eigener Webshop und Lieferportale laufen in einer Übersicht ein, die Küche sieht die Reihenfolge nach Lieferzeit, und am Schichtende zeigt die Fahrerabrechnung, was bar und per Karte bezahlt wurde. Wir vergleichen sechs Anbieter mit belegten Lieferfunktionen.

Tablet-Kasse mit Bestellübersicht und Bondrucker auf einer Holztheke, daneben Liefertaschen und Essensboxen

Lieferdienstkasse auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Sechs Kassensysteme für Lieferservices im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Lieferdienste selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Lieferdienste ausgewiesenEinstieg laut AnbieterTSESupport
gastronovinicht ausdrücklichPreis auf AnfrageCloud-TSE als eigenes Modul mit 10.000 Transaktionen im Monat, RKSV-Lizenz für ÖsterreichMontags bis freitags 9.30 bis 18 Uhr, Notfallhilfe abends und am Wochenende
Lightspeednicht ausdrücklichGastronomiepaket Basic 89 Euro im Monat laut Preisseite des Anbieters, Hinweis zur USt fehlt, Stand Oktober 2026Cloud-TSE über fiskaly, DSFinV-K-Export im Back OfficeRund um die Uhr an sieben Tagen, auch auf Deutsch, kostenfreie Rufnummern für Deutschland und Österreich
REA Cardja, ausdrücklichKasse K21 oder K19 ab 49,90 Euro im Monat netto bei 60 Monaten Miete, zuzüglich Software S5 und TSE, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026TSE getrennt bepreist, laut Drittquelle 14,90 Euro im Monat oder 399,90 Euro einmalig, Art nicht dokumentiertHotline montags bis freitags 8 bis 21 Uhr, samstags 9 bis 21 Uhr, sonntags 12 bis 21 Uhr, dazu Außendiensttechniker
SIDESja, ausdrücklichPreis auf AnfrageZertifizierte Cloud-TSE, BSI-zertifiziert laut AnbieterSupport an sieben Tagen in der Woche
Smartkasse24ja, ausdrücklichBasistarif 39 Euro im Monat, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE ohne zusätzliche HardwareTelefon und WhatsApp, Servicezeiten nicht veröffentlicht
Vectronnicht ausdrücklichPreis auf AnfrageZertifizierte TSE nach KassenSichV über den Fachhandel, Typ und Preis beim HändlerInstallation, Schulung und Support über den Fachhändler, Zeiten nicht dokumentiert

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Lieferdienste im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterOnlinebestellung und LieferungOnlineshop-AnbindungKüchenmonitor oder KüchendruckerVarianten für Größen und ExtrasMehrere Standorte zentralKundenkarte und Treue
gastronoviZusatzmodulnicht dokumentiertjanicht dokumentiertZusatzmodulZusatzmodul
LightspeedZusatzmoduljajanicht dokumentiertjaja
REA Cardüber Partnernicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiertZusatzmodul
SIDESjajajajajaja
Smartkasse24Zusatzmodulnicht dokumentiertjanicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiert
Vectronjanicht dokumentiertjanicht dokumentiertjaja

Welches System zu welchem Betrieb passt

Ausgewählt sind die drei Anbieter, die Lieferdienste ausdrücklich nennen, und drei Gastronomieanbieter mit dokumentierter Onlinebestellung oder Mehrstandortfähigkeit, die Zuordnung beruht auf belegten Funktionen.

Lieferservice mit Telefonbestellung

Viele Stammkunden bestellen per Telefon, Fahrer liefern im festen Gebiet. Gefragt sind Rufnummernerkennung, Kundendatei und Fahrerabrechnung.

Passende Kandidaten REA Card, SIDES, Smartkasse24

Lieferservice über Portale und eigenen Webshop

Bestellungen kommen über mehrere Portale und den eigenen Shop. Hier zählt eine Kasse ohne separate Tablets und mit eigener Bestellseite.

Passende Kandidaten SIDES, Smartkasse24

Restaurant mit wachsendem Liefergeschäft

Der Gastraum bleibt wichtig, die Lieferung kommt dazu. Gefragt sind eine Onlinebestellung als Modul und ein Küchenmonitor.

Passende Kandidaten gastronovi, Lightspeed, Vectron

Kette mit mehreren Lieferstandorten

Zentrale Speisekarte, ein Webshop für alle Standorte und Auswertungen je Filiale.

Passende Kandidaten Lightspeed, SIDES, Vectron

Die Anbieter für Lieferdienste im Einzelnen

Was die Systeme im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

gastronovi für Lieferdienste

gastronovi nennt Restaurants und Gastronomie. Für einen Lieferservice mit eigenem Lokal ist das Bestellsystem als Modul interessant, Küchenmonitor und Handheld sind in der Lizenz, mehrere Betriebe lassen sich zentral führen. gastronovi nennt Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie ein Restaurant mit wachsendem Liefergeschäft und eigener Onlinebestellung führen.

Lightspeed für Lieferdienste

Lightspeed nennt Restaurants und Gastronomie. Onlinebestellung gibt es als Zusatzmodul, dazu Küchenmonitor, Kundenkarte, Mehrstandortfähigkeit und offene APIs, über die sich weitere Dienste anbinden lassen. Lightspeed nennt Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie mehrere Standorte mit Lieferanteil führen und eigene Dienste über Schnittstellen anbinden möchten.

REA Card für Lieferdienste

REA Card nennt Lieferdienste ausdrücklich und liefert Kasse, Terminal und Zahlungsabwicklung aus einer Hand. Lieferportale werden über Partner angebunden, eigene mobile Kartenterminals kommen dazu. REA Card nennt Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen Lieferservice mit fester Theke betreiben und Kasse und Kartenzahlung aus einer Hand möchten.

SIDES für Lieferdienste

SIDES ist auf Lieferung und Abholung spezialisiert. Lieferando, Wolt und Uber Eats laufen ohne separate Tablets in die Kasse, dazu kommen ein eigener provisionsfreier Webshop mit App, Küchenmonitor, Fahrersteuerung und Routenplanung. SIDES nennt Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Lieferung und Abholung den Großteil Ihres Umsatzes ausmachen.

Smartkasse24 für Lieferdienste

Smartkasse24 nennt Lieferdienste ausdrücklich. Lieferando, Uber Eats und Wolt lassen sich anbinden, Rufnummernerkennung und Fahrerzuordnung beschleunigen Telefonbestellungen, Küchenmonitor und Offlinebetrieb sind dokumentiert. Smartkasse24 nennt Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen Lieferservice mit vielen Telefonbestellungen und Portalaufträgen zu einem niedrigen Monatspreis führen.

Vectron für Lieferdienste

Vectron nennt Gastronomie und Filialbetriebe und dokumentiert eine Onlinebestellung. Für Lieferservices mit mehreren Standorten zählen die robusten Kassen, Küchenmonitore als Zubehör und die Betreuung durch den Fachhändler. Vectron nennt Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Lieferdienste

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen Lieferservice mit mehreren Filialen und stationären Kassen betreiben.

Was ein Kassensystem für Lieferdienste können sollte

Onlinebestellung

Eigener Bestellshop oder Bestellseite, deren Aufträge direkt in der Kasse landen.

Portalanbindung

Bestellungen von Lieferportalen werden automatisch übernommen statt abgetippt.

Telefonbestellung

Kunden über die Rufnummer finden, mit Adresse, Hinweisen und letzter Bestellung.

Touren und Liefergebiete

Liefergebiete, Lieferkosten und Mindestbestellwerte hinterlegen und Bestellungen den Fahrern zuordnen.

Fahrerabrechnung

Bargeld, Karten und Onlinezahlungen je Fahrer am Schichtende nachvollziehbar abrechnen.

Küchenbon

Bestellungen mit Lieferzeit per Bon oder Küchenmonitor an die Küche geben.

Gesetzliche Vorgaben für die Kasse

Steuersätze bei Lieferung

Für gelieferte Speisen gilt der ermäßigte Satz von 7 Prozent, seit dem 1. Januar 2026 dauerhaft auch für Speisen in der Gastronomie insgesamt. Getränke unterliegen grundsätzlich 19 Prozent. Menüs mit Getränk zum Gesamtpreis muss die Kasse aufteilen, die Methode klären Sie mit dem Steuerbüro.

So finden Sie das passende System

Kosten richtig vergleichen

Neben der Monatsgebühr zählen Hardware, TSE, Einrichtung, Laufzeit und Gebühren je Kartenzahlung. Wie das konkret aussieht, zeigt unser Ratgeber zu den Kosten.

Kassensystem für Lieferdienste finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Was eine Lieferdienstkasse im Alltag leisten muss

Alle Bestellwege an einer Stelle

Ein Lieferdienst erhält Bestellungen auf vielen Wegen. Ein Teil kommt über den eigenen Bestellshop, ein Teil über Lieferportale, dazu kommen Anrufe und Kunden, die ihre Bestellung selbst abholen. Wenn jeder Kanal auf einem eigenen Gerät läuft, gehen Bestellungen unter, und am Abend passt die Abrechnung nicht. Eine Lieferdienstkasse führt deshalb alle Bestellwege in einer Übersicht zusammen. Bestellungen aus Shop und Portalen sollten automatisch übernommen werden, mit Adresse, Zahlungsart und gewünschter Lieferzeit. Das spart Abtippen, verhindert Fehler und sorgt dafür, dass alle Umsätze vollständig in der Kasse erfasst sind. Fragen Sie vor dem Vertragsabschluss konkret, welche Portale angebunden sind und ob die Anbindung zusätzlich kostet.

Eigene Onlinebestellung

Viele Lieferdienste setzen neben den Portalen auf einen eigenen Bestellshop. Der Vorteil liegt in der direkten Beziehung zu den Kunden und darin, dass keine Provision an ein Portal fällig wird. Manche Kassenanbieter haben eine Bestellseite als Modul im Angebot, andere bieten Schnittstellen zu externen Shops. Wichtig ist, dass Artikel, Preise und Verfügbarkeit nur an einer Stelle gepflegt werden müssen. Ist ein Gericht ausverkauft, sollte es mit einem Klick auch im Shop verschwinden.

Küche, Touren und Fahrer

In der Küche zählt die Reihenfolge. Ein Küchenbon oder ein Küchenmonitor sollte Bestellungen nach Lieferzeit sortieren und Sonderwünsche deutlich zeigen. Für die Auslieferung hilft es, wenn die Kasse Bestellungen zu Touren bündelt und jedem Fahrer zuordnet. Am Schichtende zeigt die Fahrerabrechnung, welche Bestellungen ein Fahrer ausgeliefert hat, welche bar und welche mit Karte an der Tür bezahlt wurden und welche bereits online bezahlt waren. So lässt sich der abzugebende Bargeldbetrag eindeutig ermitteln, und Differenzen fallen sofort auf. Kassieren Fahrer mit einem mobilen Kartenterminal, sollte das Terminal mit der Kasse verbunden sein.

Kundendaten und Datenschutz

Eine gepflegte Kundendatei beschleunigt Telefonbestellungen erheblich. Die Kasse erkennt den Anrufer an der Nummer und zeigt Adresse, Klingelhinweise und letzte Bestellungen. Namen, Adressen und Telefonnummern sind jedoch personenbezogene Daten. Speichern Sie nur, was für die Lieferung nötig ist, schließen Sie mit dem Kassenanbieter einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und klären Sie, wo die Daten gespeichert werden.

Steuersätze und Pflichten

Für gelieferte Speisen gilt der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent. Seit dem 1. Januar 2026 gilt dieser Satz dauerhaft auch für Speisen in der Gastronomie, sodass Lieferung, Abholung und Verzehr vor Ort für Speisen gleich behandelt werden. Getränke unterliegen grundsätzlich 19 Prozent, auch wenn sie mit dem Essen geliefert werden. Menüs mit Getränk zum Gesamtpreis muss die Kasse aufteilen. Daneben gelten die allgemeinen Pflichten für jede elektronische Kasse, also zertifizierte TSE, Belegausgabe, Meldung über ELSTER und Export im DSFinV-K-Format. Wie Portalumsätze und Provisionen in der Buchhaltung zu behandeln sind, besprechen Sie am besten mit Ihrem Steuerbüro.

Kosten und Vertrag richtig vergleichen

Bei Lieferdiensten setzen sich die Kosten der Kasse oft aus mehreren Bausteinen zusammen. Neben der Grundgebühr für die Software kommen häufig Module für Lieferung, Onlineshop oder Portalanbindung hinzu, manchmal auch Gebühren je Bestellung. Dazu kommen Hardware wie Küchendrucker und Kartenterminals, die TSE und die Gebühren für Kartenzahlungen. Rechnen Sie deshalb immer den Preis für Ihren konkreten Bedarf zusammen und vergleichen Sie Laufzeit und Kündigungsfrist. Fragen Sie außerdem, wie der Support an Freitag und Samstagabenden erreichbar ist, denn dann ist bei den meisten Lieferdiensten am meisten los. Eine Vorführung mit echten Testbestellungen aus Shop und Portal zeigt schnell, ob die Abläufe zu Ihrem Betrieb passen.

Fragen zum Kassensystem für Lieferdienste

Ein Lieferservice mit vielen Telefonbestellungen braucht Rufnummernerkennung, Kundendatei und Fahrerabrechnung, ein Betrieb mit Portalen und Webshop eine Anbindung ohne separate Tablets. SIDES und Smartkasse24 decken beides mit dokumentierten Lieferfunktionen ab, REA Card bindet Portale über Partner an. Die Szenarien zeigen passende Kandidaten je Profil.

Bestellungen aus Telefon, Webshop und Portalen laufen in einer Übersicht ein, die Kasse druckt oder zeigt den Küchenbon nach Lieferzeit und bündelt Bestellungen zu Touren. Jede Tour wird einem Fahrer zugeordnet, am Schichtende zeigt die Fahrerabrechnung Bar- und Kartenzahlungen. Eine Fahrerzuordnung dokumentieren SIDES und Smartkasse24.

Ja, bei einigen Anbietern. SIDES bindet alle drei Portale direkt und ohne separate Tablets an, Smartkasse24 bietet die Anbindung als Modul, REA Card über Partner. Fragen Sie nach Kosten je Bestellung und danach, ob Portalbestellungen automatisch einen Küchenbon auslösen.

Ein eigener Webshop spart Portalprovisionen und schafft eine direkte Beziehung zu Stammkunden. SIDES bietet einen provisionsfreien Webshop mit App, gastronovi und Lightspeed eine Onlinebestellung als Zusatzmodul. Viele Lieferservices nutzen Portale und eigenen Shop parallel.

Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen dauerhaft 7 Prozent, auch wenn sie geliefert werden. Getränke bleiben grundsätzlich bei 19 Prozent, auch wenn sie mit dem Essen kommen. Menüs zum Gesamtpreis müssen aufgeteilt werden, die Methode klären Sie mit dem Steuerbüro.

Laut Anbieterangaben kostet Smartkasse24 im Basistarif 39 Euro im Monat zuzüglich Module, eine REA Card Kasse ab 49,90 Euro im Monat bei 60 Monaten Miete zuzüglich Software und TSE, jeweils ohne Umsatzsteuer, Stand September 2026. SIDES, gastronovi und Vectron nennen Preise auf Anfrage, dazu kommen Portal- und Kartengebühren.

Namen, Adressen und Telefonnummern sind personenbezogene Daten und fallen unter die DSGVO. Speichern Sie nur, was Sie für die Lieferung brauchen, und klären Sie mit dem Anbieter, wo die Daten liegen und wie sie gelöscht werden. Mehr dazu zeigt unser Ratgeber zum Datenschutz an der Kasse.

Alle Umsätze müssen vollständig aufgezeichnet werden, auch aus Lieferportalen. Am einfachsten ist es, wenn Portalbestellungen automatisch in die Kasse übernommen werden, so fehlt kein Umsatz im Tagesabschluss. Wie Portalumsätze und Provisionen verbucht werden, klären Sie mit dem Steuerbüro.

Passend für Lieferdienste

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Kassensystem Experten ist. Bilder der Kassensysteme stammen von den jeweiligen Herstellern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.