Bis zu 40% sparen

Kassensysteme für Pizzerien 2026, 7 Anbieter im Vergleich

Ein Kassensystem in der Pizzeria muss Lieferdienst, Abholung und Restaurantbetrieb sauber trennen und trotzdem in einem Tagesabschluss zusammenführen. Jede Bestellung bekommt ihren Weg, die Küche sieht am Ofen die Reihenfolge nach Abhol- oder Lieferzeit, und Größen und Extras sind mit einem Fingertipp gebucht. Wir vergleichen sieben Anbieter mit belegten Funktionen für Theke, Lieferung und Gastraum.

Tablet-Kasse mit Bondrucker auf einer Holztheke in der Pizzeria, im Hintergrund ein Pizzabäcker am Steinofen

Pizzeriakasse auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Sieben Kassensysteme für Pizzerien im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Pizzerien oder Lieferdienste selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Pizzerien oder Lieferdienste ausgewiesenEinstieg laut AnbieterTSESupport
gastronovinicht ausdrücklichPreis auf AnfrageCloud-TSE als eigenes Modul mit 10.000 Transaktionen im Monat, RKSV-Lizenz für ÖsterreichMontags bis freitags 9.30 bis 18 Uhr, Notfallhilfe abends und am Wochenende
Lightspeednicht ausdrücklichGastronomiepaket Basic 89 Euro im Monat laut Preisseite des Anbieters, Hinweis zur USt fehlt, Stand Oktober 2026Cloud-TSE über fiskaly, DSFinV-K-Export im Back OfficeRund um die Uhr an sieben Tagen, auch auf Deutsch, kostenfreie Rufnummern für Deutschland und Österreich
orderbirdnicht ausdrücklichPRO Paket S 99,90 Euro im Monat mit orderbird-Kartenzahlung bei zwölf Monaten Laufzeit, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026Zertifizierte Online-TSE, in allen PRO-Paketen enthaltenSupport rund um die Uhr in den PRO-Paketen
REA Cardja, ausdrücklichKasse K21 oder K19 ab 49,90 Euro im Monat netto bei 60 Monaten Miete, zuzüglich Software S5 und TSE, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026TSE getrennt bepreist, laut Drittquelle 14,90 Euro im Monat oder 399,90 Euro einmalig, Art nicht dokumentiertHotline montags bis freitags 8 bis 21 Uhr, samstags 9 bis 21 Uhr, sonntags 12 bis 21 Uhr, dazu Außendiensttechniker
ready2ordernicht ausdrücklichKassensystem-Abo 35,90 Euro im Monat im Jahresabo plus TSE-Paket 15,90 Euro, zusammen 51,80 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE als kostenpflichtiges Zusatzpaket, laut Drittquelle über fiskalyKostenloser Telefonsupport täglich 8 bis 22 Uhr, dazu Chat und Kontaktformular
SIDESja, ausdrücklichPreis auf AnfrageZertifizierte Cloud-TSE, BSI-zertifiziert laut AnbieterSupport an sieben Tagen in der Woche
Smartkasse24ja, ausdrücklichBasistarif 39 Euro im Monat, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE ohne zusätzliche HardwareTelefon und WhatsApp, Servicezeiten nicht veröffentlicht

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Pizzerien im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterTischplanKüchenmonitor oder KüchendruckerOnlinebestellung und LieferungVarianten für Größen und ExtrasBestellung per HandheldKundenkarte und Treue
gastronovinicht dokumentiertjaZusatzmodulnicht dokumentiertjaZusatzmodul
Lightspeednicht dokumentiertjaZusatzmodulnicht dokumentiertjaja
orderbirdjaZusatzmodulnicht dokumentiertnicht dokumentiertjanicht dokumentiert
REA CardZusatzmodulnicht dokumentiertüber Partnernicht dokumentiertnicht dokumentiertZusatzmodul
ready2orderZusatzmodulZusatzmodulnicht dokumentiertjaZusatzmodulnicht dokumentiert
SIDESnicht dokumentiertjajajajaja
Smartkasse24ZusatzmoduljaZusatzmodulnicht dokumentiertjanicht dokumentiert

Welches System zu welchem Betrieb passt

Ausgewählt sind die Anbieter, die Pizzerien oder Lieferdienste ausdrücklich nennen, ergänzt um vier Gastronomieanbieter mit dokumentierten Funktionen für Gastraum, Varianten oder Onlinebestellung.

Kleine Pizzeria mit Abholung

Theke, ein paar Tische, viele Abholer per Telefon. Wichtig sind Varianten für Größen, ein Küchenbon und niedrige Fixkosten.

Passende Kandidaten ready2order, Smartkasse24

Pizzeria mit eigenem Lieferdienst

Fahrer, Liefergebiete, Bar- und Kartenzahlung an der Tür, Bestellungen über Telefon, Webshop und Portale.

Passende Kandidaten REA Card, SIDES, Smartkasse24

Pizzeria als Restaurant mit Tischservice

Gastraum mit Service am Tisch, Bons an Ofen und Bar, Gäste zahlen getrennt.

Passende Kandidaten gastronovi, Lightspeed, orderbird

Mehrere Filialen mit zentralem Webshop

Ein Webshop für mehrere Standorte, zentrale Artikelpflege und Auswertungen je Filiale.

Passende Kandidaten gastronovi, Lightspeed, SIDES

Die Anbieter für Pizzerien im Einzelnen

Was die Systeme im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

gastronovi für Pizzerien

gastronovi nennt Restaurants und Gastronomie. Für die Pizzeria mit Gastraum und Außer-Haus-Geschäft sind Küchenmonitor und Handheld in der Lizenz, Onlinebestellung, Reservierung und Kundenbindung kommen als Module dazu. gastronovi nennt Pizzerien oder Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Pizzerien

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Pizzeria vor allem ein Restaurant mit Tischservice ist und Sie eine eigene Onlinebestellung ergänzen wollen.

Lightspeed für Pizzerien

Lightspeed nennt Restaurants und Gastronomie und bringt Küchenmonitor, Handheld, Rechnung teilen und Kundenkarte mit. Onlinebestellung gibt es als Zusatzmodul, für eine Pizzeria mit starkem Liefergeschäft fehlen dokumentierte Fahrerfunktionen. Lightspeed nennt Pizzerien oder Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Pizzerien

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie eine größere Pizzeria mit Restaurantbetrieb und Stammgästeprogramm führen.

orderbird für Pizzerien

orderbird nennt Restaurants und Gastronomie. Für die Pizzeria mit Tischservice sind Tischverwaltung und Funkbonieren in PRO enthalten, der Küchenmonitor kommt als Modul dazu, Lieferung und Onlinebestellung sind nicht dokumentiert. orderbird nennt Pizzerien oder Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Pizzerien

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Pizzeria überwiegend im Gastraum verkauft.

REA Card für Pizzerien

REA Card nennt Gastronomie und Lieferdienste ausdrücklich. Für die Pizzeria mit Lieferung lassen sich Portale über Partner anbinden, Tischplan, Gutscheine und Kundenkarte sind Zusatzmodule, die Hardware kommt aus eigener Fertigung. REA Card nennt Pizzerien oder Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Pizzerien

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie eine Pizzeria mit fester Theke und Lieferung führen und Service vor Ort wünschen.

ready2order für Pizzerien

ready2order nennt Restaurants und Imbisse. Für die Pizzeria wichtig sind die dokumentierten Varianten, mit denen sich Größen und Extras sauber anlegen lassen, Tischplan, Küchendrucker und Handheld gibt es als Zusatzmodule. ready2order nennt Pizzerien oder Lieferdienste nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Pizzerien

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie eine kleine Pizzeria mit Abholung und wenigen Tischen günstig ausstatten wollen.

SIDES für Pizzerien

SIDES nennt Lieferdienste und Restaurants und ist auf Betriebe mit hohem Außer-Haus-Anteil zugeschnitten. Lieferportale, eigener Webshop, Varianten für Größen und Extras, Küchenmonitor und Fahrersteuerung laufen in einem System. SIDES nennt Pizzerien oder Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Pizzerien

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Pizzeria einen großen Teil des Umsatzes mit Lieferung und Abholung macht.

Smartkasse24 für Pizzerien

Smartkasse24 nennt Pizzerien ausdrücklich. Küchenmonitor, Handheld und Self-Order sind dokumentiert, Lieferportale, Rufnummernerkennung und Fahrerzuordnung helfen beim Telefon- und Liefergeschäft, der Tischplan ist ein Modul. Smartkasse24 nennt Pizzerien oder Lieferdienste ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Pizzerien

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie eine Pizzeria mit Gastraum, Telefonbestellung und Lieferung zu einem niedrigen Monatspreis führen.

Was ein Kassensystem für Pizzerien können sollte

Lieferung

Lieferadressen, Liefergebiete und Mindestbestellwerte direkt in der Kasse verwalten.

Online und Portale

Bestellungen aus dem eigenen Shop oder von Lieferportalen landen ohne Abtippen in der Kasse.

Bonierung am Ofen

Pizzen mit allen Extras gehen per Bon oder Küchenmonitor an Ofen und Küche.

Tischplan

Gäste im Lokal mit offenen Tischen und getrennten Rechnungen bedienen.

Kundendaten

Stammkunden über die Telefonnummer wiederfinden, mit Adresse und letzter Bestellung.

Fahrerabrechnung

Bargeld und Kartenzahlungen je Fahrer am Schichtende nachvollziehbar abrechnen.

Gesetzliche Vorgaben für die Kasse

Speisen und Getränke getrennt

Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen dauerhaft 7 Prozent, Getränke bleiben grundsätzlich bei 19 Prozent. Das gilt auch, wenn Pizza und Getränk zusammen geliefert werden. Angebote mit Getränk zum Gesamtpreis muss die Kasse auf beide Sätze aufteilen, die Regel dazu klären Sie mit dem Steuerbüro.

So finden Sie das passende System

Kosten richtig vergleichen

Neben der Monatsgebühr zählen Hardware, TSE, Einrichtung, Laufzeit und Gebühren je Kartenzahlung. Wie das konkret aussieht, zeigt unser Ratgeber zu den Kosten.

Kassensystem für Pizzerien finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Was eine Pizzeriakasse im Alltag leisten muss

Drei Bestellwege in einer Kasse

Kaum ein Gastronomiebetrieb hat so viele Bestellwege wie eine Pizzeria. Gäste sitzen im Lokal, Abholer rufen an oder kommen spontan vorbei, und ein großer Teil der Bestellungen kommt über den eigenen Onlineshop oder über Lieferportale. Eine passende Kasse führt alle diese Wege an einer Stelle zusammen. Das verhindert, dass Bestellungen auf einem separaten Tablet übersehen werden, und sorgt dafür, dass jeder Umsatz vollständig in der Kasse erfasst ist. Achten Sie darauf, dass Bestellungen aus Portalen automatisch übernommen werden und nicht abgetippt werden müssen. Jede manuelle Übertragung kostet Zeit und ist eine Fehlerquelle.

Bonierung am Ofen und klare Abläufe

Pizzen werden mit vielen Extras bestellt, mit zusätzlichen Zutaten, ohne Zwiebeln oder halb und halb belegt. Die Kasse sollte solche Varianten übersichtlich abbilden und mit Aufpreis berechnen. Am Ofen hilft ein Bon oder ein Küchenmonitor, der Bestellungen nach Abholzeit oder Lieferzeit sortiert. So weiß das Team jederzeit, welche Pizza als nächstes in den Ofen muss. Für die Ausgabe sind Abholnummern und ein deutlicher Vermerk zur Lieferung hilfreich, damit Bestellungen nicht vertauscht werden.

Kundendaten und Lieferung

Bei telefonischen Bestellungen spart eine Kundendatei viel Zeit. Ruft ein Stammkunde an, findet die Kasse über die Telefonnummer Adresse und letzte Bestellung. Liefergebiete, Lieferkosten und Mindestbestellwerte lassen sich in vielen Systemen hinterlegen. Beachten Sie dabei den Datenschutz, denn Namen, Adressen und Telefonnummern sind personenbezogene Daten. Speichern Sie nur, was Sie für die Lieferung brauchen, und klären Sie, wo der Anbieter die Daten verarbeitet.

Für die Fahrer ist die Abrechnung am Schichtende entscheidend. Die Kasse sollte zeigen, welche Bestellungen ein Fahrer ausgeliefert hat, welche bar und welche mit Karte bezahlt wurden und welcher Betrag abzugeben ist. Kassieren Fahrer an der Haustür mit einem mobilen Kartenterminal, sollte das Terminal mit der Kasse verbunden sein. So stimmen Kassenbestand und Kartenumsätze am Abend überein, und Differenzen lassen sich einem Fahrer und einer Tour zuordnen.

Steuersätze und Pflichten

Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent. Für die Pizzeria bedeutet das, dass Pizza, Pasta und Salate im Lokal, zur Abholung und bei Lieferung gleich behandelt werden. Getränke bleiben grundsätzlich bei 19 Prozent. Werden Pizza und Getränk als Angebot zum Gesamtpreis verkauft, muss die Kasse den Preis aufteilen. Die Methode dafür legen Sie am besten mit Ihrem Steuerbüro fest.

Daneben gelten die allgemeinen Pflichten für jede elektronische Kasse. Seit 2020 ist eine zertifizierte TSE vorgeschrieben, und jedem Kunden ist ein Beleg auszugeben, gedruckt oder digital. Seit 2025 muss jede Kasse über ELSTER beim Finanzamt gemeldet sein. Bei einer unangekündigten Kassennachschau müssen die Daten im DSFinV-K-Format exportiert werden können. Kassendaten sind grundsätzlich zehn Jahre aufzubewahren.

Worauf Sie beim Vergleich achten

Viele Funktionen für Lieferung und Portale sind als Zusatzmodule bepreist. Vergleichen Sie deshalb nicht nur die Grundgebühr, sondern den Preis für genau Ihren Bedarf, inklusive Hardware, TSE, Kartengebühren und Vertragslaufzeit. Fragen Sie, ob der Support auch am Freitag und Samstag am Abend erreichbar ist, denn dann ist in der Pizzeria Hochbetrieb. Lassen Sie sich außerdem zeigen, wie die Kasse bei einem Ausfall der Internetverbindung weiterarbeitet, und ob Bestellungen aus den Portalen in diesem Fall zwischengespeichert werden. Eine Vorführung mit Ihren eigenen Artikeln und Extras zeigt am schnellsten, ob die Bedienung zu Ihren Abläufen passt.

Fragen zum Kassensystem für Pizzerien

Das hängt vom Anteil der Bestellwege ab. Eine kleine Pizzeria mit Abholung braucht Varianten für Größen und einen Küchenbon, eine Pizzeria mit eigenem Lieferdienst zusätzlich Portalanbindung, Kundendatei und Fahrerabrechnung, ein Restaurant mit Tischservice einen Tischplan und Handhelds. Die Szenarien auf dieser Seite zeigen passende Kandidaten.

Jede Bestellung bekommt eine Bestellart, also Tisch, Abholung oder Lieferung. Daraus ergeben sich Bonierung, Lieferadresse und die Abrechnung je Fahrer, im Tagesabschluss sehen Sie die Umsätze getrennt. Systeme mit Lieferfunktionen wie SIDES und Smartkasse24 führen alle Wege in einer Übersicht.

Ja, über Varianten und Zusatzartikel. Dokumentiert sind Varianten bei ready2order und SIDES, bei anderen Anbietern sollten Sie sich in der Vorführung zeigen lassen, wie Größen, halbe Beläge und Extras gebucht werden.

Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen dauerhaft 7 Prozent, egal ob im Lokal, zum Mitnehmen oder geliefert. Getränke bleiben grundsätzlich bei 19 Prozent. Werden Pizza und Getränk als Angebot zum Gesamtpreis verkauft, muss der Preis aufgeteilt werden, die Methode klären Sie mit dem Steuerbüro.

Ja, bei einigen Anbietern. SIDES bindet Lieferando, Wolt und Uber Eats ohne separate Tablets an, Smartkasse24 bietet die Anbindung als Modul, REA Card über Partner. Fragen Sie nach Kosten je Bestellung und danach, ob Portalbestellungen automatisch am Ofen ankommen.

Laut Anbieterangaben kostet Smartkasse24 im Basistarif 39 Euro im Monat, ready2order 51,80 Euro inklusive TSE-Paket und eine REA Card Kasse ab 49,90 Euro im Monat bei 60 Monaten Miete zuzüglich Software und TSE, jeweils ohne Umsatzsteuer, Stand September 2026. SIDES und gastronovi nennen Preise auf Anfrage.

Am Schichtende zeigt die Fahrerabrechnung, welche Bestellungen ein Fahrer ausgeliefert hat und welche bar oder per Karte bezahlt wurden. Das Bargeld wird mit dem Sollbetrag abgeglichen. Fahrerzuordnung dokumentieren Smartkasse24 und SIDES, SIDES zusätzlich eine Routenplanung.

Alle Umsätze müssen vollständig aufgezeichnet werden, auch aus Lieferportalen. Am einfachsten ist es, wenn Portalbestellungen automatisch in die Kasse übernommen werden, so fehlt kein Umsatz im Tagesabschluss. Wie Portalumsätze und Provisionen verbucht werden, klären Sie mit dem Steuerbüro.

Passend für Pizzerien

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Kassensystem Experten ist. Bilder der Kassensysteme stammen von den jeweiligen Herstellern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.