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Küchenmonitor für das Kassensystem

Ein Küchenmonitor zeigt Bestellungen aus der Kasse direkt in der Küche an und ersetzt den Papierbon. Gerichte lassen sich nach Station sortieren, als fertig markieren und zeitlich verfolgen. Hier erfahren Sie, wie ein Küchenmonitor arbeitet, welche Hardware er braucht und für welche Betriebe er sich lohnt.

Spritzwassergeschützter Küchenmonitor an Wandhalterung auf hellblauem Grund

Auf einen Blick

So ist ein Küchenmonitor aufgebaut

Ein Küchenmonitor besteht aus Software und Hardware. Die Software ist meist ein Modul des Kassensystems, die Hardware muss den Bedingungen in der Küche standhalten.

Bildschirm

Ein Touchmonitor oder Tablet, idealerweise spritzwassergeschützt und gut lesbar aus einigen Metern Entfernung.

Bestellübersicht

Bestellungen erscheinen als Kacheln mit Tisch, Uhrzeit und Gerichten, sortiert nach Eingang oder Gang.

Stationen

Getränke, warme Küche und Dessert sehen jeweils nur ihre Positionen. Ein Pass-Monitor zeigt den Gesamtstand.

Zeiten und Status

Farben und Zeiten zeigen, welche Bestellung wartet. Erledigte Gerichte werden mit einem Tipp abgeschlossen.

Küchenmonitor über dem Pass einer Restaurantküche, Köche unscharf im Hintergrund

Küchenmonitor im Restaurantalltag

Nimmt das Serviceteam eine Bestellung auf, erscheint sie Sekunden später auf dem Monitor der passenden Station. Die Küche sieht, welche Gerichte zusammengehören und wie lange eine Bestellung schon wartet. Ist ein Gericht fertig, wird es markiert, und der Service kann informiert werden.

Im Vergleich zum Küchendrucker entfallen Papierrollen und unleserliche Zettel. Dafür braucht die Küche ein stabiles Netzwerk und eine Halterung, die Hitze, Dampf und Fett standhält.

Stärken und Grenzen im Überblick

Passt gut, wenn

Weniger geeignet, wenn

Für welche Betriebe es sich eignet

Küchenmonitore spielen ihre Stärken dort aus, wo viele Bestellungen parallel laufen.

Küchenmonitore bei ausgewählten Anbietern

Ausgewählte Geräte und Tarife laut Anbieterangaben, Stand September 2026, Preise ohne Umsatzsteuer. Reihenfolge alphabetisch, keine Wertung.

AnbieterAngabe laut Anbieterprofil
LightspeedModul Küchenmonitor, bündelt die Bonsteuerung und ersetzt Papierbons
ready2orderVerzichtet laut Profil bewusst auf Küchendisplays
Smartkasse24Küchenmonitor für die Küchensteuerung

Kompatibilität mit Kassensystemen

Ein Küchenmonitor ist in aller Regel an das Kassensystem gebunden, mit dem die Bestellungen aufgenommen werden. Er wird deshalb meist als Modul des Kassenanbieters gebucht.

Küchenmonitor oder Küchendrucker

Beide Lösungen bringen Bestellungen in die Küche. Die Wahl hängt vom Bestellaufkommen und von der Küchenorganisation ab.

MerkmalKüchenmonitorKüchendrucker
Anschaffunghöherniedriger
Laufende KostenSoftwaremodul je nach AnbieterPapierrollen und Farbband
ÜbersichtStatus und Zeiten sichtbarZettel ohne Status
Ausfallsicherheitabhängig vom Netzwerkabhängig von Drucker und Netzwerk
Geeignet fürviele parallele Bestellungenkleinere Küchen

Darauf sollten Sie achten

Mit einer Station starten

Testen Sie den Küchenmonitor zuerst an einer Station, etwa an der Getränkeausgabe. Wenn Abläufe und Bedienung sitzen, folgen die weiteren Stationen.

Kassensystem mit Küchenmonitor anfragen

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen zu Küchenmonitoren

Ein Küchenmonitor, auch Kitchen Display System genannt, zeigt Bestellungen aus der Kasse auf einem Bildschirm in der Küche an. Er ersetzt den Papierbon und zeigt Status und Wartezeiten.

Technisch oft ja, sinnvoll ist aber ein robuster Monitor oder ein Tablet in einer Schutzhülle. Welche Geräte unterstützt werden, legt der Kassenanbieter fest.

Nein. Der Monitor ist meist ein Modul des jeweiligen Kassensystems. Prüfen Sie, ob Ihr Anbieter ein Küchenmodul anbietet.

Das hängt vom System ab. Manche Lösungen arbeiten im lokalen Netzwerk weiter, andere schalten auf einen Drucker um. Lassen Sie sich das Verhalten zeigen.

Viele Betriebe behalten einen Drucker als Rückfall oder für einzelne Stationen. Zwingend ist das nicht.

Bei wenigen Bestellungen reicht oft ein Küchendrucker. Je mehr Bestellungen parallel laufen, desto eher zahlt sich der bessere Überblick aus.

In der Regel einen je Station, etwa warme Küche, kalte Küche und Getränke, dazu bei Bedarf einen Monitor am Pass.

Passend dazu

Transparenzhinweis

Angaben zu Modulen aus unseren Anbieterprofilen, Stand Oktober 2026. Funktionsumfang je nach Anbieter und Tarif. Die Nennung eines Anbieters ist keine Empfehlung und keine Rangfolge.