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Kassensysteme für Campingplätze 2026, 7 Anbieter im Vergleich

Ein Kassensystem auf dem Campingplatz verbindet die Rezeption mit Platzshop, Brötchenservice, Gastronomie und Zusatzleistungen wie Duschmarken oder Waschmaschinen. Die Buchung von Stellplätzen und Mietunterkünften läuft meist über eine eigene Campingsoftware, an der Kasse werden Verkäufe vor Ort erfasst. Wir vergleichen sieben Anbieter, von denen Tillhub Campingplätze ausdrücklich nennt, und zeigen, worauf Sie im Saisonbetrieb achten sollten.

Campingplatz auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Sieben Kassensysteme für Campingplätze im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Campingplätze selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Campingplätze ausgewiesenEinstieg laut AnbieterTSESupport
KORONA POSnicht ausdrücklichKORONA POS Basis ab 49 Euro, Handel ab 69 Euro im Monat bei jährlicher Vorauszahlung laut Preisseite, Hinweis zur USt fehlt, Stand Oktober 2026Hardware-TSE von Swissbit je Kasse laut Handbuch, TSE-Backup als Cloud-Paket buchbarnicht dokumentiert
Lightspeednicht ausdrücklichGastronomiepaket Basic 89 Euro im Monat laut Preisseite des Anbieters, Hinweis zur USt fehlt, Stand Oktober 2026Cloud-TSE über fiskaly, DSFinV-K-Export im Back OfficeRund um die Uhr an sieben Tagen, auch auf Deutsch, kostenfreie Rufnummern für Deutschland und Österreich
ready2ordernicht ausdrücklichKassensystem-Abo 35,90 Euro im Monat im Jahresabo plus TSE-Paket 15,90 Euro, zusammen 51,80 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE als kostenpflichtiges Zusatzpaket, laut Drittquelle über fiskalyKostenloser Telefonsupport täglich 8 bis 22 Uhr, dazu Chat und Kontaktformular
Smartkasse24nicht ausdrücklichBasistarif 39 Euro im Monat, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE ohne zusätzliche HardwareTelefon und WhatsApp, Servicezeiten nicht veröffentlicht
SumUpnicht ausdrücklichKassensoftware im Basistarif 0 Euro im Monat, SumUp Kasse einmalig 399 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026TSE-Konformität laut Anbieter in der Kasse enthalten, TSE-Dienst nicht genannt, beim Point-of-Sale-System Cloud-TSE ohne Aufpreisnicht dokumentiert
Tillhubja, ausdrücklichPOS Go ab 30 Euro im Monat inklusive TSE laut Anbieter, iPad-System ab 69 Euro im Monat laut Drittquelle, Stand September 2026Cloud-TSE von fiskaly mit Servern in Deutschland, beim POS Go im Monatspreis enthaltenTelefonsupport an sieben Tagen, am Wochenende von 9 bis 18 Uhr
Zettlenicht ausdrücklichKassen-App ohne Monatsgebühr, 1,39 Prozent je Kartenzahlung, PayPal Reader ab 29 Euro für berechtigte Neukunden, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026Cloud-TSE ohne Monatsgebühr laut Anbieternicht dokumentiert

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Campingplätze im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterSchnittstelle zu CampingsoftwarePlatzshop mit BestandGastronomie mit TischplanMobile KasseOfflinebetriebKurze Vertragsbindung
KORONA POSnicht dokumentiertjaZusatzmoduljanicht dokumentiertja
Lightspeednicht dokumentiertjanicht dokumentiertjajanein
ready2ordernicht dokumentiertjaZusatzmoduljanicht dokumentiertnicht dokumentiert
Smartkasse24nicht dokumentiertnicht dokumentiertZusatzmoduljajanicht dokumentiert
SumUpnicht dokumentiertjaZusatzmoduljanicht dokumentiertja
Tillhubnicht dokumentiertjanicht dokumentiertjateilsnicht dokumentiert
Zettlenicht dokumentiertjanicht dokumentiertjanicht dokumentiertja

Welches System zu welchem Betrieb passt

Ausgewählt sind sieben Anbieter mit dokumentierten Funktionen für Shop, Gastronomie oder mobilen Verkauf, Tillhub nennt Campingplätze ausdrücklich. Die Reihenfolge ist alphabetisch, die Zuordnung zu den Szenarien beruht auf dokumentierten Funktionen und Vertragsmodellen. Die Abrechnung der Stellplätze bleibt meist in der Campingsoftware.

Kleiner Saisonplatz mit Kiosk

Rezeption und Kiosk in einem Raum, Betrieb von Ostern bis Oktober. Gefragt sind geringe Fixkosten, kurze Bindung und Kartenzahlung.

Passende Kandidaten KORONA POS, SumUp, Zettle

Platz mit Shop und Brötchenservice

Ein Platzshop mit Lebensmitteln und Campingbedarf, Brötchen auf Vorbestellung und Rezeption am selben Tresen. Wichtig sind Bestand, Barcodescan und Gutscheine.

Passende Kandidaten KORONA POS, ready2order, Tillhub

Großer Platz mit Restaurant

Ein Restaurant mit Küche und Terrasse, dazu ein Imbiss am Strand oder Pool. Gefragt sind Küchenmonitor, Handgerät und Offlinebetrieb.

Passende Kandidaten KORONA POS, Lightspeed, Smartkasse24

Weitläufiger Platz mit schwachem Netz

Verkauf an mehreren Stellen auf dem Gelände, das WLAN reicht nicht überall. Hier zählen mobile Geräte mit Mobilfunk und Offlinebetrieb.

Passende Kandidaten Lightspeed, Smartkasse24, Tillhub

Die Anbieter für Campingplätze im Einzelnen

Was die Systeme im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

KORONA POS für Campingplätze

KORONA POS der COMBASE AG aus Dresden ist eine Handelskasse mit Warenwirtschaft, die mit dem Zusatzmodul KORONA Food auch Tischservice abbildet. Für den Campingplatz zählt, dass das Abo laut Anbieter ohne Mindestlaufzeit läuft und der Zahlungsdienstleister frei wählbar ist. KORONA POS nennt Campingplätze nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Campingplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen großen Platzshop führen und außerhalb der Saison flexibel kündigen möchten.

Lightspeed für Campingplätze

Lightspeed nennt Hotels und Catering unter seinen Branchen und bietet getrennte Linien für Gastronomie und Einzelhandel. Auf dem Campingplatz passt das für ein Restaurant mit Küchenmonitor und Offlinebetrieb, eine Anbindung an Campingsoftware ist nicht dokumentiert. Lightspeed nennt Campingplätze nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Campingplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihr Platz ein eigenes Restaurant ganzjährig oder mit langer Saison betreibt.

ready2order für Campingplätze

ready2order aus Wien veröffentlicht alle Preise und läuft unter iOS, macOS, Android und Windows. Auf dem Campingplatz lassen sich Rezeption, Shop mit Bestand und mit dem Gastro-Paket ein Imbiss an einer Kasse abbilden. ready2order nennt Campingplätze nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Campingplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Rezeption, Shop und Imbiss mit überschaubarem Budget an einer Kasse führen wollen.

Smartkasse24 für Campingplätze

Smartkasse24 aus Essen ist auf Gastronomie und Imbiss ausgerichtet und dokumentiert einen Offlinebetrieb mit automatischer Synchronisation. Auf dem Campingplatz eignet sich das für Kiosk, Imbiss oder Restaurant, ein Platzshop mit Bestand ist nicht dokumentiert. Smartkasse24 nennt Campingplätze nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Campingplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie vor allem Imbiss oder Restaurant auf dem Platz mit Offlinebetrieb ausstatten wollen.

SumUp für Campingplätze

SumUp verbindet Kartenzahlung und Kasse aus einer Hand, die Kassensoftware kostet im Basistarif keine Monatsgebühr und die Terminals haben laut Anbieter keine langfristige Bindung. Für Saisonplätze ist das ein Einstieg mit geringen Fixkosten, Tischverwaltung und DATEV gibt es im Tarif Kassensystem Plus. SumUp nennt Campingplätze nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Campingplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen kleinen Saisonplatz mit Kiosk ohne monatliche Fixkosten ausstatten möchten.

Tillhub für Campingplätze

Tillhub aus Berlin nennt Campingplatz und Events ausdrücklich unter seinen Branchen. Das mobile Gerät POS Go mit 4G-SIM, Kartenleser, Scanner und Drucker eignet sich für Rezeption, Shop und Verkauf auf dem Gelände, dazu kommen Gutscheine und Kundenprofile. Tillhub nennt Campingplätze ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Campingplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Rezeption und Shop mobil und mit Kartenzahlung aus einer Hand führen möchten.

Zettle für Campingplätze

Zettle heißt laut PayPal inzwischen PayPal POS und richtet sich an kleine Läden sowie an Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Für einen kleinen Campingplatz genügt die kostenlose Kassen-App mit Kartenleser für Rezeption und Kiosk, Gastrofunktionen beschreibt der Anbieter nicht. Zettle nennt Campingplätze nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Campingplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen kleinen Platz mit Rezeption und Kiosk ohne Fixkosten führen.

Was ein Kassensystem für Campingplätze können sollte

Rezeption

Anreise, Zusatzleistungen und Abreise an einem Kassenplatz abrechnen.

Platzshop

Lebensmittel, Gas und Campingbedarf mit Bestand und Barcode.

Brötchenservice

Vorbestellungen für den nächsten Morgen erfassen und ausgeben.

Gastronomie

Imbiss, Restaurant oder Kiosk auf dem Platz mit Küchenbon.

Offlinebetrieb

Weiter kassieren, wenn das Netz am Platzrand schwach ist.

Saisonbetrieb

Kurze Laufzeiten, damit Fixkosten nicht das ganze Jahr laufen.

Gesetzliche Vorgaben für die Kasse

Gästetaxe getrennt führen

Kurbeitrag oder Gästetaxe zieht der Platz häufig für die Gemeinde ein. Führen Sie diese Beträge als eigene Position und klären Sie die steuerliche Behandlung mit Ihrem Steuerbüro, damit sie nicht mit dem eigenen Umsatz vermischt werden.

So finden Sie das passende System

Kosten richtig vergleichen

Neben der Monatsgebühr zählen Hardware, TSE, Einrichtung, Laufzeit und Gebühren je Kartenzahlung. Wie das konkret aussieht, zeigt unser Ratgeber zu den Kosten.

Kassensystem für Campingplätze finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Campingplatz Kassensystem im Detail

Campingsoftware und Kasse, eine klare Arbeitsteilung

Auf den meisten Campingplätzen gibt es zwei Systeme. Die Campingsoftware verwaltet Reservierungen, Belegungsplan, Stellplätze, Mietunterkünfte und Meldescheine und rechnet den Aufenthalt ab. Die Kasse übernimmt alles, was vor Ort verkauft wird, also Shop, Brötchen, Gas, Duschmarken, Waschmaschinen und Gastronomie. Bevor Sie Angebote vergleichen, sollten Sie festlegen, welche Leistungen wo abgerechnet werden, damit kein Umsatz doppelt oder gar nicht erfasst wird.

Was die Kasse auf dem Platz leisten sollte

  • Platzshop mit Bestand für Lebensmittel, Getränke und Campingbedarf mit Barcodescan
  • Brötchenservice mit Vorbestellung am Vortag und Ausgabe am Morgen
  • Gastronomie mit Küchendrucker oder Küchenmonitor für Imbiss und Restaurant
  • Mobile Geräte für Verkauf am Strand, am Pool oder bei Veranstaltungen
  • Gutscheine für Stammgäste und Geschenke

Rezeption und Zusatzleistungen

An der Rezeption fallen neben dem Aufenthalt viele kleine Posten an, etwa Duschmarken, Waschmaschinen, Fahrradverleih, Gasflaschen oder Hundegebühren. Legen Sie fest, welche davon die Campingsoftware mit dem Aufenthalt abrechnet und welche die Kasse sofort kassiert. Wer Zusatzleistungen auf die Abreiserechnung bucht, braucht eine Schnittstelle zwischen beiden Systemen, sonst müssen Beträge doppelt erfasst werden.

Saisonbetrieb und Vertragslaufzeit

Viele Plätze sind nur einige Monate im Jahr geöffnet. Prüfen Sie deshalb, ob die Kasse monatlich kündbar ist oder ob ein Jahresvertrag mit automatischer Verlängerung läuft. Kassensoftware ohne Monatsgebühr spart außerhalb der Saison Fixkosten, dafür fallen Gebühren je Kartenzahlung an. Rechnen Sie beide Modelle mit Ihren Umsätzen in Haupt- und Nebensaison durch.

Netz und Offlinebetrieb

Auf weitläufigen Plätzen reicht das WLAN oft nicht bis zum Kiosk am Strand. Cloudkassen brauchen eine Verbindung, um Daten zu synchronisieren, und eine Cloud-TSE braucht sie in der Regel zum Signieren. Fragen Sie, wie lange die Kasse ohne Netz weiterarbeitet, was in dieser Zeit mit der TSE passiert und ob Geräte mit Mobilfunk erhältlich sind.

Steuersätze und Gästetaxe

Für die kurzfristige Vermietung von Campingflächen gilt der ermäßigte Satz von 7 Prozent. Im Shop gelten je nach Artikel 7 oder 19 Prozent, in der Gastronomie für Speisen seit 2026 dauerhaft 7 Prozent und für Getränke grundsätzlich 19 Prozent. Strom, Dauerstellplätze und Pauschalangebote klären Sie mit Ihrem Steuerbüro. Kurbeitrag oder Gästetaxe führen Sie als eigene Position, getrennt vom eigenen Umsatz.

Pflichten und Vorgehen

Jede elektronische Kasse braucht eine zertifizierte TSE, muss Belege ausgeben und ist über ELSTER beim Finanzamt zu melden. Wird das Restaurant verpachtet, braucht der Pächter eine eigene Kasse. Spielen Sie in der Vorführung einen typischen Tag durch, vom Brötchenverkauf am Morgen bis zum Kassenabschluss am Abend. Unsere Szenarien zeigen, welche Anbieter für welches Platzprofil dokumentierte Funktionen mitbringen.

Fragen zum Kassensystem für Campingplätze

Das hängt von Größe und Angebot ab. Ein kleiner Platz mit Rezeption und Kiosk kommt mit einer Tablet- oder Smartphone-Kasse aus, ein großer Platz mit Shop, Restaurant und mehreren Kassenplätzen braucht Warenwirtschaft und Gastrofunktionen. Unsere Szenarien zeigen, welche Anbieter für welches Profil dokumentierte Funktionen mitbringen.

In der Regel nicht. Reservierung, Belegungsplan und Meldescheine laufen über eine Campingsoftware oder ein Hotelprogramm. Keiner der sieben Anbieter dokumentiert eine Schnittstelle dazu. Klären Sie, ob die Abrechnung des Aufenthalts in der Campingsoftware bleibt oder an die Kasse übergeben wird.

Für die kurzfristige Vermietung von Campingflächen gilt der ermäßigte Satz von 7 Prozent. Im Shop gelten je nach Artikel 7 oder 19 Prozent, in der Gastronomie für Speisen seit 2026 dauerhaft 7 Prozent und für Getränke grundsätzlich 19 Prozent. Strom, Dauerstellplätze und Pauschalangebote klären Sie mit Ihrem Steuerbüro.

Kurbeitrag oder Gästetaxe zieht der Platz häufig im Auftrag der Gemeinde ein. Führen Sie die Beträge als eigene Position und lassen Sie die steuerliche Behandlung vom Steuerbüro bestätigen. So bleiben sie bei Abrechnung und Auswertung vom eigenen Umsatz getrennt.

Laut Anbieterangaben kosten die Kassensoftware von SumUp im Basistarif und die Kassen-App von Zettle keine Monatsgebühr, abgerechnet wird je Kartenzahlung. Smartkasse24 beginnt bei 39 Euro und ready2order bei 51,80 Euro im Monat mit TSE-Paket, jeweils ohne Umsatzsteuer. Tillhub nennt für das Gerät POS Go ab 30 Euro im Monat inklusive TSE.

Ja. KORONA POS nennt keine Mindestlaufzeit und Zettle keine langfristige Vertragsbindung, bei SumUp kostet die Kassensoftware im Basistarif keine Monatsgebühr und die Terminals haben keine langfristige Bindung. Lightspeed arbeitet dagegen mit Jahresvertrag, Kassensystem Plus von SumUp läuft zwölf Monate.

Cloudkassen brauchen eine Verbindung, um Daten abzugleichen. Lightspeed und Smartkasse24 dokumentieren einen Offlinebetrieb mit späterer Synchronisation, Tillhub nennt ihn teilweise, die POS Go hat zudem eine integrierte 4G-SIM. Prüfen Sie Netzabdeckung und Offlinebetrieb vor dem Kauf an der Stelle, an der kassiert wird.

Am einfachsten als Artikel, der am Vortag verkauft und bezahlt wird, der Beleg dient am Morgen als Abholschein. Wird erst bei Abholung bezahlt, braucht es eine Liste der Vorbestellungen, die Sie in der Vorführung durchspielen sollten.

Ja, für jede Kasse mit TSE gilt seit dem 1. Januar 2020 die Belegausgabepflicht, auch für Shop und Kiosk. Der Beleg kann auch digital ausgegeben werden, etwa per E-Mail oder QR-Code. Eine Befreiung gibt es nur auf Antrag beim Finanzamt nach Paragraf 148 AO.

Passend für Campingplätze

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Kassensystem Experten ist. Bilder der Kassensysteme stammen von den jeweiligen Herstellern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.