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Kassensysteme für Freizeitparks und Indoorspielplätze 2026, 6 Anbieter im Vergleich

Ein Kassensystem im Freizeitpark oder Indoorspielplatz verkauft Eintritt, Jahreskarten und Geburtstagspakete, steuert den Zutritt und rechnet Gastronomie, Kiosk und Shop ab. An Ferientagen und Wochenenden kommt es auf Tempo an mehreren Kassen an, online gekaufte Tickets müssen am Eingang erkannt werden. Wir vergleichen sechs Anbieter, von denen KORONA POS Freizeitparks ausdrücklich mit Ticketing nennt, und zeigen, welche Funktionen für Eintritt und Gastronomie dokumentiert sind.

Freizeitpark und Indoorspielplatz auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Sechs Kassensysteme für Freizeitparks und Indoorspielplätze im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Freizeitparks selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Freizeitparks ausgewiesenEinstieg laut AnbieterTSESupport
KORONA POSja, ausdrücklichKORONA POS Basis ab 49 Euro, Handel ab 69 Euro im Monat bei jährlicher Vorauszahlung laut Preisseite, Hinweis zur USt fehlt, Stand Oktober 2026Hardware-TSE von Swissbit je Kasse laut Handbuch, TSE-Backup als Cloud-Paket buchbarnicht dokumentiert
Lightspeednicht ausdrücklichGastronomiepaket Basic 89 Euro im Monat laut Preisseite des Anbieters, Hinweis zur USt fehlt, Stand Oktober 2026Cloud-TSE über fiskaly, DSFinV-K-Export im Back OfficeRund um die Uhr an sieben Tagen, auch auf Deutsch, kostenfreie Rufnummern für Deutschland und Österreich
ready2ordernicht ausdrücklichKassensystem-Abo 35,90 Euro im Monat im Jahresabo plus TSE-Paket 15,90 Euro, zusammen 51,80 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE als kostenpflichtiges Zusatzpaket, laut Drittquelle über fiskalyKostenloser Telefonsupport täglich 8 bis 22 Uhr, dazu Chat und Kontaktformular
SIDESnicht ausdrücklichPreis auf AnfrageZertifizierte Cloud-TSE, BSI-zertifiziert laut AnbieterSupport an sieben Tagen in der Woche
Smartkasse24nicht ausdrücklichBasistarif 39 Euro im Monat, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE ohne zusätzliche HardwareTelefon und WhatsApp, Servicezeiten nicht veröffentlicht
Tillhubnicht ausdrücklichPOS Go ab 30 Euro im Monat inklusive TSE laut Anbieter, iPad-System ab 69 Euro im Monat laut Drittquelle, Stand September 2026Cloud-TSE von fiskaly mit Servern in Deutschland, beim POS Go im Monatspreis enthaltenTelefonsupport an sieben Tagen, am Wochenende von 9 bis 18 Uhr

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Freizeitparks und Indoorspielplätze im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterEintritt und TicketingZutritt per Tor oder DrehkreuzKüchenmonitor oder KüchendruckerSelf-Order oder Bestell-KioskGutscheineMehrere Kassenplätze und Standorte
KORONA POSZusatzmodulZusatzmodulZusatzmodulnicht dokumentiertjaja
Lightspeednicht dokumentiertnicht dokumentiertjaZusatzmodulnicht dokumentiertja
ready2ordernicht dokumentiertnicht dokumentiertZusatzmodulneinjanicht dokumentiert
SIDESnicht dokumentiertnicht dokumentiertjajanicht dokumentiertja
Smartkasse24nicht dokumentiertnicht dokumentiertjaZusatzmodulnicht dokumentiertnicht dokumentiert
Tillhubnicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiertjaja

Welches System zu welchem Betrieb passt

Ausgewählt sind sechs Anbieter mit dokumentierten Funktionen für Eintritt, Gastronomie oder mobilen Verkauf, KORONA POS nennt Freizeitparks ausdrücklich. Die Reihenfolge ist alphabetisch, die Zuordnung zu den Szenarien beruht auf dokumentierten Funktionen und Vertragsmodellen. Die Anbindung an Ticketingsysteme und Drehkreuze ist in jedem Fall gesondert zu prüfen.

Indoorspielplatz mit Bistro

Ein Eingang, Eintritt nach Alter, ein Bistro mit Pommes, Kaffee und Kuchen, dazu Geburtstagsfeiern am Wochenende. Gefragt sind einfache Bedienung, Pakete und Gutscheine.

Passende Kandidaten KORONA POS, ready2order, Smartkasse24

Freizeitpark mit Ticketing und Toren

Mehrere Eingänge, Onlinetickets und Jahreskarten, Zutritt über Tore oder Drehkreuze. Wichtig sind Ticketing mit Zutrittskontrolle und mehrere Kassenplätze.

Passende Kandidaten KORONA POS

Parkgastronomie mit großem Andrang

Mehrere Imbisse und ein Restaurant, lange Schlangen zur Mittagszeit. Gefragt sind Küchenmonitor, Self-Order und mehrere Kassenplätze.

Passende Kandidaten Lightspeed, SIDES, Smartkasse24

Betrieb mit Shop und mobilen Ständen

Souvenirshop, Eisstände und Verkauf bei Veranstaltungen, verteilt über das Gelände. Hier zählen mobile Geräte, Gutscheine und Auswertungen je Bereich.

Passende Kandidaten KORONA POS, Lightspeed, Tillhub

Die Anbieter für Freizeitparks und Indoorspielplätze im Einzelnen

Was die Systeme im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

KORONA POS für Freizeitparks und Indoorspielplätze

KORONA POS der COMBASE AG aus Dresden nennt Freizeitparks, Museen und Bäder ausdrücklich und bietet ein Ticketing an, das je Tor abgerechnet wird. Mit Self-Checkout-Kiosken, Gutscheinkarten und dem Zusatzmodul KORONA Food lassen sich Eintritt, Shop und Gastronomie in einem System abbilden. KORONA POS nennt Freizeitparks ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Eintritt, Zutritt, Shop und Gastronomie aus einem System steuern wollen.

Lightspeed für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Lightspeed hat für die Gastronomie eine eigene Produktlinie mit Küchenmonitor, Bestell-Kiosk, QR-Code-Bestellung und Offlinebetrieb. Im Freizeitpark eignet sich das für Restaurants und Imbisse mit hohem Andrang, Ticketing und Zutritt nennt der Anbieter nicht. Lightspeed nennt Freizeitparks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihr Park mehrere Gastronomiebetriebe mit zentraler Auswertung führt.

ready2order für Freizeitparks und Indoorspielplätze

ready2order aus Wien veröffentlicht alle Preise und bietet mit dem Gastro-Paket Tischplan, Funkbonierung und Take Away. Für einen kleinen Indoorspielplatz deckt das Eintritt als Artikel, Bistro und Gutscheine ab, Küchendisplay und Self-Ordering bietet der Anbieter ausdrücklich nicht. ready2order nennt Freizeitparks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie einen kleinen Indoorspielplatz mit Bistro und klarer Preisübersicht ausstatten.

SIDES für Freizeitparks und Indoorspielplätze

SIDES von der SimplyDelivery GmbH ist auf Gastronomie mit Abholung und Lieferung ausgerichtet und bringt Self-Order-Terminal, QR-Code-Bestellung und den Kitchen Manager als Küchenanzeige mit. Im Freizeitpark hilft das an Imbissen mit langen Schlangen, Ticketing und Eintritt sind nicht dokumentiert. SIDES nennt Freizeitparks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Parkgastronomie viele Bestellungen über Terminals und Smartphone abwickeln soll.

Smartkasse24 für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Smartkasse24 aus Essen bietet einen schlanken Basistarif mit Schwerpunkt Gastronomie und Imbiss, mit Küchenmonitor, Handgerät und Offlinebetrieb. Für den Imbiss oder das Café im Indoorspielplatz ist das ein günstiger Einstieg, Ticketing ist nicht dokumentiert. Smartkasse24 nennt Freizeitparks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Bistro oder Imbiss im Indoorspielplatz günstig und mit Offlinebetrieb ausstatten möchten.

Tillhub für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Tillhub aus Berlin nennt Events, Gastronomie, Imbiss und Café unter seinen Branchen und gehört zur Payment-Gruppe Unzer. Für Freizeitbetriebe zählen Gutscheine, Kundenkarten, über 60 Statistiken und mobile Geräte mit 4G-SIM für Verkaufsstände. Tillhub nennt Freizeitparks nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie Shop, Stände und Gutscheine in mehreren Bereichen mit gemeinsamen Auswertungen führen.

Was ein Kassensystem für Freizeitparks und Indoorspielplätze können sollte

Eintritt und Tickets

Tagestickets, Familienkarten, Ermäßigungen und Onlinetickets an einer Kasse.

Zutritt

Barcode, Drehkreuz oder Armband am Eingang mit der Kasse verbinden.

Geburtstagspakete

Pakete aus Eintritt, Essen und Getränken als ein Artikel mit Aufteilung.

Parkgastronomie

Imbiss, Café und Restaurant mit Küchenmonitor und Self-Order.

Jahreskarten

Saison- und Jahreskarten mit Foto oder Kundenkonto prüfen.

Auswertungen

Besucherzahlen, Auslastung und Umsatz je Bereich und Tageszeit.

Gesetzliche Vorgaben für die Kasse

Pakete richtig aufteilen

Geburtstags- und Gruppenpakete enthalten oft Eintritt, Speisen und Getränke zu einem Preis. Für Speisen gilt seit 2026 dauerhaft 7 Prozent, für Getränke grundsätzlich 19 Prozent, für den Eintritt kommt es auf die Art der Einrichtung an. Die Aufteilung und den Satz für den Eintritt legen Sie mit Ihrem Steuerbüro fest.

So finden Sie das passende System

Kosten richtig vergleichen

Neben der Monatsgebühr zählen Hardware, TSE, Einrichtung, Laufzeit und Gebühren je Kartenzahlung. Wie das konkret aussieht, zeigt unser Ratgeber zu den Kosten.

Kassensystem für Freizeitparks und Indoorspielplätze finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Freizeitpark Kassensystem im Detail

Eintritt, Gastronomie und Shop in einem Betrieb

Freizeitparks und Indoorspielplätze verbinden mehrere Geschäftsbereiche. Am Eingang werden Tagestickets, Familienkarten, Ermäßigungen und Jahreskarten verkauft und geprüft. Im Park laufen Imbiss, Café, Restaurant, Eisstand und Souvenirshop, dazu kommen Geburtstagsfeiern, Gruppen und Veranstaltungen. Ein Kassensystem muss diese Bereiche zusammenführen, damit Umsätze, Besucherzahlen und Auslastung auf einen Blick sichtbar sind.

Ticketing und Zutritt

Im Indoorspielplatz genügt oft eine Kasse am Eingang, die Eintritt nach Alter oder Zeit verkauft und ein Armband ausgibt. Größere Parks arbeiten mit Onlinetickets, Barcode am Drehkreuz und Jahreskarten mit Foto. Dafür braucht es ein Ticketing mit Zutrittskontrolle, das mit der Gastrokasse Daten austauscht. Unter den Anbietern in diesem Vergleich dokumentiert nur KORONA POS ein Ticketing mit Toren, für andere Systeme ist eine Schnittstelle gesondert zu klären.

Was die Kasse leisten sollte

  • Tarife und Pakete für Kinder, Erwachsene, Familien, Gruppen und Geburtstage
  • Jahreskarten und Gutscheine, die an jeder Kasse geprüft und eingelöst werden
  • Parkgastronomie mit Küchenmonitor, schneller Ausgabe und Self-Order an vollen Tagen
  • Mobile Geräte für Stände, Warteschlangen und Veranstaltungen auf dem Gelände
  • Auswertungen zu Besuchern, Auslastung und Umsatz je Bereich und Tageszeit

Geburtstage und Gruppen

Kindergeburtstage, Schulklassen und Vereinsausflüge bringen planbaren Umsatz. Sie werden meist vorab gebucht, teils angezahlt und am Tag mit Nachbestellungen abgerechnet. Die Kasse sollte Pakete mit festen Inhalten, Zuschläge je zusätzlichem Kind und offene Rechnungen einer Gruppe abbilden. Fragen Sie in der Vorführung, wie eine Anzahlung aus der Onlinebuchung beim Bezahlen am Tag verrechnet wird.

Steuersätze und Pakete

In der Parkgastronomie gilt für Speisen seit dem 1. Januar 2026 dauerhaft 7 Prozent, für Getränke grundsätzlich 19 Prozent. Für den Eintritt hängt der Satz von der Art der Einrichtung und des Angebots ab, Shopartikel folgen ihrem eigenen Satz. Geburtstagspakete mit Eintritt, Essen und Getränken müssen deshalb aufgeteilt werden. Legen Sie Sätze und Aufteilungsmethode mit Ihrem Steuerbüro fest und prüfen Sie in der Vorführung, ob die Kasse Pakete entsprechend bucht.

Spitzentage planen

An Ferientagen und Wochenenden entscheidet das Tempo am Eingang über den ersten Eindruck. Mehrere Kassenplätze, vorab online verkaufte Tickets und Self-Order in der Gastronomie verkürzen Wartezeiten. Prüfen Sie, ob die Kasse bei Ausfall des Internets weiterarbeitet und wie schnell zusätzliche Geräte eingebunden werden.

Pflichten und Vorgehen

Jede elektronische Kasse braucht eine zertifizierte TSE, muss Belege ausgeben und ist über ELSTER beim Finanzamt zu melden. Wird die Gastronomie verpachtet, braucht der Pächter eine eigene Kasse. Spielen Sie in der Vorführung einen vollen Ferientag durch, vom Ticketverkauf bis zum Kassenabschluss. Unsere Szenarien zeigen, welche Anbieter für welches Parkprofil dokumentierte Funktionen mitbringen.

Fragen zum Kassensystem für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Das hängt von Größe und Ablauf ab. Ein Indoorspielplatz mit einem Eingang kommt oft mit einer Kasse für Eintritt und Bistro aus, ein Freizeitpark mit mehreren Eingängen, Onlinetickets und Restaurants braucht Ticketing mit Zutrittskontrolle und eine angebundene Gastrokasse. Unsere Szenarien zeigen, welche Anbieter für welches Profil dokumentierte Funktionen mitbringen.

Unter den sechs Anbietern nennt nur KORONA POS ein Ticketing für Freizeitparks, Museen und Bäder, abgerechnet mit 50 Euro im Monat je Tor. Größere Parks setzen häufig eigene Ticketingsysteme mit Onlineshop ein und binden die Gastrokasse an. Lassen Sie sich die Schnittstelle schriftlich bestätigen.

In der Gastronomie gilt für Speisen seit 2026 dauerhaft 7 Prozent, für Getränke grundsätzlich 19 Prozent, Shopartikel folgen ihrem eigenen Satz. Für den Eintritt hängt der Satz von der Art der Einrichtung und des Angebots ab. Legen Sie ihn und die Aufteilung von Paketen mit Ihrem Steuerbüro fest.

Am einfachsten als Paketartikel, der Eintritt, Essen und Getränke zu einem Preis enthält und intern nach Steuersätzen aufgeteilt wird. Fragen Sie in der Vorführung, ob die Kasse solche Pakete mit Aufteilung unterstützt und wie Nachbestellungen der Gruppe gebucht werden.

An vollen Tagen können Bestellterminals die Ausgabe entlasten. SIDES dokumentiert Self-Order-Terminal und QR-Code-Bestellung, Smartkasse24 QR-Code-Bestellung im Modul Tischverwaltung, Lightspeed einen Bestell-Kiosk als Zusatzmodul. ready2order bietet laut eigener Angabe kein Self-Ordering per Gäste-App.

Jahreskarten werden als Artikel verkauft und bei jedem Besuch geprüft, etwa per Barcode oder Kundenkonto. Mit dem Ticketing von KORONA POS werden Tore angebunden, Tillhub führt Kundenkarten, ready2order eine Kundenverwaltung. Klären Sie, ob Fotos oder Namen auf der Karte hinterlegt werden können.

Laut Anbieterangaben beginnt Smartkasse24 bei 39 Euro und ready2order bei 51,80 Euro im Monat mit TSE-Paket, jeweils ohne Umsatzsteuer. KORONA POS Basis kostet ab 49 Euro im Monat bei jährlicher Vorauszahlung und das Ticketing 50 Euro je Tor, jeweils ohne Hinweis zur Umsatzsteuer. SIDES nennt Preise auf Anfrage.

An Ferientagen zählen mehrere Kassenplätze, mobile Geräte für Warteschlangen und ein stabiler Betrieb. Mehrere Kassenplätze und Standorte dokumentieren KORONA POS, Lightspeed, SIDES und Tillhub, einen Offlinebetrieb Lightspeed und Smartkasse24. Testen Sie den Ablauf vor der Saison mit realistischen Zahlen.

Ja, für jede Kasse mit TSE gilt seit dem 1. Januar 2020 die Belegausgabepflicht. Der Beleg kann digital ausgegeben oder mit dem Ticket verbunden werden, sofern er die Pflichtangaben enthält. Eine Befreiung gibt es nur auf Antrag beim Finanzamt nach Paragraf 148 AO.

Passend für Freizeitparks und Indoorspielplätze

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Kassensystem Experten ist. Bilder der Kassensysteme stammen von den jeweiligen Herstellern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.