Bis zu 40% sparen

Kassensysteme für Arztpraxen 2026, 6 Anbieter im Vergleich

In vielen Praxen fallen Zahlungen direkt am Empfang an, etwa für individuelle Gesundheitsleistungen, Atteste oder Produkte. Eine Pflicht zur elektronischen Kasse gibt es nicht, wer aber elektronisch kassiert, hat dieselben Pflichten wie jeder Betrieb. Wir zeigen, worauf Praxen achten sollten, und vergleichen sechs allgemeine Kassensysteme anhand belegter Angaben.

Tablet-Kasse mit Kartenterminal und Bondrucker am Empfang einer hellen Arztpraxis

Arztpraxis auf einen Blick

Das Wichtigste in Kürze

Sechs Kassensysteme für Arztpraxen im Vergleich

Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Arztpraxen selbst als Zielgruppe nennt.

AnbieterFür Arztpraxen ausgewiesenEinstieg laut AnbieterTSESupport
helloCashnicht ausdrücklichTarif Gratis 0 Euro im Monat, TSE für Deutschland 199 Euro im Jahr, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026TSE für Deutschland gesondert gebucht, 199 Euro im Jahr ohne USt, unbegrenzte SignaturenKI-gestützter E-Mail-Support im Gratistarif, Team-Support ab Premium, Premium-Support gegen Aufpreis
ready2ordernicht ausdrücklichKassensystem-Abo 35,90 Euro im Monat im Jahresabo plus TSE-Paket 15,90 Euro, zusammen 51,80 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE als kostenpflichtiges Zusatzpaket, laut Drittquelle über fiskalyKostenloser Telefonsupport täglich 8 bis 22 Uhr, dazu Chat und Kontaktformular
Smartkasse24ja, ausdrücklichBasistarif 39 Euro im Monat, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE ohne zusätzliche HardwareTelefon und WhatsApp, Servicezeiten nicht veröffentlicht
SumUpnicht ausdrücklichKassensoftware im Basistarif 0 Euro im Monat, SumUp Kasse einmalig 399 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026TSE-Konformität laut Anbieter in der Kasse enthalten, TSE-Dienst nicht genannt, beim Point-of-Sale-System Cloud-TSE ohne Aufpreisnicht dokumentiert
Tillhubnicht ausdrücklichPOS Go ab 30 Euro im Monat inklusive TSE, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026Cloud-TSE von fiskaly, Server in DeutschlandTelefonsupport an sieben Tagen, am Wochenende 9 bis 18 Uhr, Werktagszeiten nicht dokumentiert
Zettlenicht ausdrücklichKassen-App ohne Monatsgebühr, PayPal Reader ab 29 Euro für Neukunden, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026Cloud-TSE ohne zusätzliches Modul und ohne Monatsgebührnicht dokumentiert

Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.

Funktionen für Arztpraxen im direkten Vergleich

Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.

AnbieterGutscheineDATEV-ExportOfflinebetriebMobile KasseEigene KartenzahlungOffene API
helloCashZusatzmodulZusatzmodulnicht dokumentiertjaüber PartnerZusatzmodul
ready2orderjajanicht dokumentiertjajaja
Smartkasse24nicht dokumentiertjajajajanicht dokumentiert
SumUpnicht dokumentiertjanicht dokumentiertjajanicht dokumentiert
Tillhubjajajajajanicht dokumentiert
Zettlenicht dokumentiertnicht dokumentiertnicht dokumentiertjajanicht dokumentiert

Welches System zu welchem Betrieb passt

Aus den 15 von uns erfassten Anbietern nennt Smartkasse24 Arztpraxen ausdrücklich. Dazu haben wir fünf Systeme für Dienstleister gewählt, die Kartenzahlung, DATEV-Export oder einen Einstieg ohne Monatsgebühr dokumentieren.

Hausarztpraxis mit gelegentlichen Barzahlungen

Ab und zu ein Attest oder eine Bescheinigung, sonst läuft alles über die Kassenärztliche Vereinigung. Gefragt sind geringe Fixkosten und einfache Bedienung am vorhandenen PC.

Passende Kandidaten helloCash, Zettle, SumUp

Praxis mit vielen Selbstzahlerleistungen

Individuelle Gesundheitsleistungen und Produkte werden täglich am Empfang bezahlt. Wichtig sind Steuersätze je Leistung, Kartenzahlung und DATEV-Export.

Passende Kandidaten ready2order, Smartkasse24, Tillhub

Medizinisches Versorgungszentrum mit mehreren Standorten

Mehrere Empfänge, zentrale Auswertung und Abstimmung mit der Buchhaltung. Gefragt sind zentrale Verwaltung und Export.

Passende Kandidaten Tillhub, SumUp, ready2order

Die Anbieter für Arztpraxen im Einzelnen

Was die Systeme im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.

helloCash für Arztpraxen

helloCash ist eine Browserkasse, die auf dem vorhandenen Empfangsrechner läuft. Für Praxen mit wenigen Barzahlungen ist der Gratistarif ein Weg, ohne neue Hardware gesetzeskonform zu kassieren. helloCash nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Arztpraxen

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Praxis nur gelegentlich bar kassiert und keine neue Hardware anschaffen will.

ready2order für Arztpraxen

ready2order läuft auf Windows, macOS, iOS und Android und hat eine vollständig veröffentlichte Preisliste. Steuersätze je Artikel, eine offene API und der Export nach DATEV helfen, steuerfreie und steuerpflichtige Leistungen sauber zu trennen. ready2order nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Arztpraxen

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Praxis regelmäßig Selbstzahlerleistungen und Produkte am Empfang abrechnet.

Smartkasse24 für Arztpraxen

Smartkasse24 nennt Arztpraxen ausdrücklich als Zielgruppe. Einrichtung, Schulung und Support sind laut Anbieter im Monatspreis enthalten, und die Kasse arbeitet auch offline. Smartkasse24 nennt Arztpraxen ausdrücklich als Zielgruppe.

Stärken für Arztpraxen

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie eine betreute Kasse für den Empfang mit persönlicher Einrichtung suchen.

SumUp für Arztpraxen

SumUp verbindet Kartenterminal und Kasse. Für Praxen, in denen Patienten Selbstzahlerleistungen meist mit Karte bezahlen, ist der kostenlose Basistarif ein unkomplizierter Einstieg. SumUp nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Arztpraxen

Genauer hinsehen

Passt, wenn Sie am Empfang vor allem Kartenzahlung anbieten wollen.

Tillhub für Arztpraxen

Tillhub bietet Cloud-TSE mit Servern in Deutschland, über 60 Statistiken und DATEV-Export. Für größere Praxen oder medizinische Versorgungszentren mit mehreren Standorten ist die zentrale Verwaltung interessant. Tillhub nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Arztpraxen

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Praxis mehrere Standorte hat oder viele Selbstzahlerleistungen und Produkte verkauft.

Zettle für Arztpraxen

Zettle von PayPal bietet eine Kassen-App ohne Monatsgebühr mit Cloud-TSE ohne Aufpreis. Für Praxen mit wenigen Zahlungen am Empfang ist das ein schlanker Einstieg ohne Vertragsbindung. Zettle nennt Arztpraxen nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.

Stärken für Arztpraxen

Genauer hinsehen

Passt, wenn Ihre Praxis nur wenige Zahlungen vor Ort hat und keine Fixkosten will.

Was ein Kassensystem für Arztpraxen können sollte

Privatleistungen

Selbstzahlerleistungen, Atteste und Bescheinigungen als Artikel mit richtigem Steuersatz anlegen.

Belege

Belege auf Papier oder digital für jede Barzahlung.

Kartenzahlung

Kartenzahlung am Empfang statt Bargeldkasse.

Datenschutz

Möglichst wenig Patientendaten in der Kasse, Gesundheitsdaten bleiben in der Praxissoftware.

Produktverkauf

Pflegeprodukte oder Hilfsmittel getrennt vom Leistungsumsatz erfassen.

Buchhaltung

DATEV-Export für das Steuerbüro.

Gesetzliche Vorgaben für die Kasse

Steuerfrei oder nicht

Heilbehandlungen sind nach Paragraf 4 Nummer 14 UStG in der Regel umsatzsteuerfrei. Leistungen ohne therapeutisches Ziel, etwa manche Schönheitsbehandlungen oder Produktverkäufe, können steuerpflichtig sein. Lassen Sie die Steuersätze in der Kasse mit Ihrem Steuerbüro festlegen.

So finden Sie das passende System

Kosten richtig vergleichen

Neben der Monatsgebühr zählen Hardware, TSE, Einrichtung, Laufzeit und Gebühren je Kartenzahlung. Wie das konkret aussieht, zeigt unser Ratgeber zu den Kosten.

Kassensystem für Arztpraxen finden

Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

Kassensystem für Arztpraxen im Detail

In den meisten Arztpraxen läuft der größte Teil der Einnahmen nicht über eine Kasse. Leistungen für gesetzlich Versicherte rechnet die Praxis über die Kassenärztliche Vereinigung ab, Privatpatienten erhalten eine Rechnung. Am Empfang bleiben trotzdem Zahlungen, die sofort beglichen werden, etwa für individuelle Gesundheitsleistungen, Atteste, Bescheinigungen, Reiseimpfberatung oder Produkte. Ob sich dafür ein Kassensystem lohnt und welche Regeln dann gelten, zeigen die folgenden Abschnitte.

Wann eine Arztpraxis eine Kasse braucht

Eine allgemeine Pflicht, ein elektronisches Kassensystem zu nutzen, gibt es in Deutschland nicht, auch nicht für Arztpraxen. Wer nur selten bar kassiert, kann eine offene Ladenkasse mit Kassenbuch führen oder Barzahlungen vermeiden, indem Patienten mit Karte oder per Überweisung zahlen. Die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Aufzeichnung gelten aber immer, auch ohne elektronische Kasse. Sobald die Praxis elektronisch kassiert, kommen feste Pflichten hinzu. Mehr zur Abgrenzung lesen Sie im Ratgeber zur Kassenpflicht.

TSE, Beleg und Meldung in der Praxis

Jede elektronische Kasse braucht seit dem 1. Januar 2020 eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung nach Paragraf 146a AO und der Kassensicherungsverordnung, unabhängig vom Umsatz und auch dann, wenn ein großer Teil der Leistungen umsatzsteuerfrei ist. Für jeden Vorgang ist ein Beleg auszugeben, gedruckt oder digital. Eine Befreiung von der Belegausgabe gibt es nur auf Antrag beim Finanzamt nach Paragraf 148 AO. Seit dem 1. Januar 2025 ist jede elektronische Kasse über ELSTER zu melden, neue Kassen innerhalb eines Monats nach Anschaffung. Bei einer unangekündigten Kassennachschau nach Paragraf 146b AO müssen die Kassendaten im DSFinV-K-Format exportiert werden können. Verstöße gegen die Vorgaben können mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Steuerfreie und steuerpflichtige Leistungen

Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin sind nach Paragraf 4 Nummer 14 UStG in der Regel von der Umsatzsteuer befreit. Entscheidend ist das therapeutische Ziel. Leistungen ohne diesen Bezug, etwa manche Schönheitsbehandlungen, bestimmte Gutachten oder der Verkauf von Produkten, können umsatzsteuerpflichtig sein. In der Kasse sollten Leistungen deshalb in Gruppen mit der passenden steuerlichen Behandlung angelegt sein, damit steuerfreie und steuerpflichtige Umsätze getrennt ausgewertet werden. Die Abgrenzung im Einzelfall klären Sie mit Ihrem Steuerbüro, denn sie hängt von der konkreten Leistung ab.

Individuelle Gesundheitsleistungen am Empfang

Individuelle Gesundheitsleistungen werden von Patienten selbst bezahlt. Für die Abrechnung gilt grundsätzlich die Gebührenordnung für Ärzte, und Patienten erhalten eine Rechnung. Wird diese sofort am Empfang bar oder mit Karte bezahlt, sollte die Kasse die Zahlung der Rechnung zuordnen, statt einen neuen Umsatz zu buchen. Das vermeidet doppelte Erfassung zwischen Praxissoftware und Kasse. Fragen Sie den Anbieter Ihrer Praxissoftware, ob er selbst eine Kassenfunktion anbietet oder eine Schnittstelle zu einer Kasse hat.

Datenschutz an der Kasse

Gesundheitsdaten sind nach der Datenschutz-Grundverordnung besonders geschützt. In die Kasse gehören deshalb nur die Angaben, die für den Zahlungsvorgang nötig sind. Diagnosen oder Behandlungsdetails bleiben in der Praxissoftware. Achten Sie bei Cloud-Kassen auf einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und darauf, wo die Daten gespeichert werden. Belege sollten Leistungen so benennen, dass sie steuerlich eindeutig sind, ohne mehr preiszugeben als nötig.

Kartenzahlung und Tagesabschluss

Viele Patienten möchten auch kleine Beträge mit Karte oder Smartphone bezahlen. Ein mit der Kasse verbundenes Kartenterminal übernimmt den Betrag automatisch und vermeidet Tippfehler. Der Tagesabschluss zeigt getrennt, was bar und was unbar eingegangen ist. So lässt sich die Handkasse am Empfang sauber führen, auch wenn mehrere Mitarbeitende kassieren. Kassendaten bewahren Sie grundsätzlich zehn Jahre auf, einzelne Buchungsbelege seit 2025 acht Jahre.

Heilpraktiker und andere Heilberufe

Für Heilpraktiker, Psychotherapeuten mit Privatpraxis oder andere Heilberufe gelten bei der Kasse dieselben Regeln. Weil dort oft alle Leistungen privat bezahlt werden, ist der Anteil der Zahlungen vor Ort häufig höher. Wer eine elektronische Kasse nutzt, braucht TSE, Belegausgabe und Meldung, wer keine nutzt, führt ein Kassenbuch. Die steuerliche Behandlung der einzelnen Leistungen klären Sie mit Ihrem Steuerbüro.

Vergleichen Sie die Anbieter oben anhand der Funktionsmatrix und der Szenarien und holen Sie über den Preisrechner passende Angebote für Ihre Praxis ein.

Fragen zum Kassensystem für Arztpraxen

Nicht zwingend. Eine allgemeine Pflicht zur elektronischen Kasse gibt es nicht. Wer nur selten bar kassiert, kann ein Kassenbuch führen. Sobald die Praxis elektronisch kassiert, braucht die Kasse eine zertifizierte TSE nach Paragraf 146a AO, Belege und die Meldung über ELSTER.

Smartkasse24 nennt Arztpraxen ausdrücklich. Für wenige Zahlungen reichen schlanke Lösungen wie helloCash, SumUp oder Zettle, für Praxen mit vielen Selbstzahlerleistungen oder mehreren Standorten eher ready2order oder Tillhub. Eine Rangliste erstellen wir nicht.

Heilbehandlungen sind nach Paragraf 4 Nummer 14 UStG in der Regel steuerfrei. Leistungen ohne therapeutisches Ziel und Produktverkäufe können steuerpflichtig sein. Lassen Sie die Steuersätze in der Kasse mit Ihrem Steuerbüro festlegen.

Ja. Die TSE-Pflicht gilt für jede elektronische Kasse unabhängig vom Umsatz und von der Umsatzsteuerpflicht der einzelnen Leistungen.

Patienten erhalten eine Rechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte. Wird sie sofort am Empfang bezahlt, sollte die Kasse die Zahlung der Rechnung zuordnen, damit nichts doppelt erfasst wird.

Laut Herstellerangaben ohne USt kosten die Kassen-App von Zettle und die Basissoftware von SumUp keine Monatsgebühr, helloCash hat einen Gratistarif mit TSE für 199 Euro im Jahr, Smartkasse24 beginnt bei 39 Euro und ready2order bei 35,90 Euro plus 15,90 Euro TSE im Monat. Stand September und Oktober 2026.

Nur was für den Zahlungsvorgang nötig ist. Gesundheitsdaten sind nach der Datenschutz-Grundverordnung besonders geschützt und bleiben in der Praxissoftware. Bei Cloud-Kassen brauchen Sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Ja, für die Kasse gelten dieselben Regeln. Wer elektronisch kassiert, braucht TSE, Belegausgabe und Meldung, wer keine elektronische Kasse nutzt, führt ein Kassenbuch.

Passend für Arztpraxen

Transparenzhinweis

Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Kassensystem Experten ist. Bilder der Kassensysteme stammen von den jeweiligen Herstellern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.