Startseite » Kassensystem Vergleich » Kassensysteme nach Branche » Kassensysteme für Taxibetriebe 2026, 6 Anbieter im Vergleich
Im Taxi ist das Kassensystem in erster Linie das Taxameter. Es zeichnet jede Fahrt und jede Schicht auf, muss seit dem Ende der Übergangsfrist mit einer zertifizierten TSE arbeiten und erstellt den Beleg. Allgemeine Kassensysteme ersetzen das nicht, sie eignen sich nur für Nebenumsätze, etwa in der Taxizentrale. Wir erklären die Regeln mit Fristen und vergleichen sechs Anbieter für diese Teilbereiche.
Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Wertung. Die zweite Spalte zeigt, ob der Anbieter Taxibetriebe selbst als Zielgruppe nennt.
| Anbieter | Für Taxibetriebe ausgewiesen | Einstieg laut Anbieter | TSE | Support |
|---|---|---|---|---|
| helloCash | nicht ausdrücklich | Tarif Gratis 0 Euro im Monat, TSE für Deutschland 199 Euro im Jahr, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026 | TSE für Deutschland gesondert gebucht, 199 Euro im Jahr ohne USt, unbegrenzte Signaturen | KI-gestützter E-Mail-Support im Gratistarif, Team-Support ab Premium, Premium-Support gegen Aufpreis |
| ready2order | nicht ausdrücklich | Kassensystem-Abo 35,90 Euro im Monat im Jahresabo plus TSE-Paket 15,90 Euro, zusammen 51,80 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026 | Cloud-TSE als kostenpflichtiges Zusatzpaket, laut Drittquelle über fiskaly | Kostenloser Telefonsupport täglich 8 bis 22 Uhr, dazu Chat und Kontaktformular |
| Smartkasse24 | nicht ausdrücklich | Basistarif 39 Euro im Monat, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026 | Cloud-TSE ohne zusätzliche Hardware | Telefon und WhatsApp, Servicezeiten nicht veröffentlicht |
| SumUp | nicht ausdrücklich | Kassensoftware im Basistarif 0 Euro im Monat, SumUp Kasse einmalig 399 Euro, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026 | TSE-Konformität laut Anbieter in der Kasse enthalten, TSE-Dienst nicht genannt, beim Point-of-Sale-System Cloud-TSE ohne Aufpreis | nicht dokumentiert |
| Tillhub | nicht ausdrücklich | POS Go ab 30 Euro im Monat inklusive TSE, Herstellerangabe ohne USt, Stand September 2026 | Cloud-TSE von fiskaly, Server in Deutschland | Telefonsupport an sieben Tagen, am Wochenende 9 bis 18 Uhr, Werktagszeiten nicht dokumentiert |
| Zettle | nicht ausdrücklich | Kassen-App ohne Monatsgebühr, PayPal Reader ab 29 Euro für Neukunden, Herstellerangabe ohne USt, Stand Oktober 2026 | Cloud-TSE ohne zusätzliches Modul und ohne Monatsgebühr | nicht dokumentiert |
Stand Oktober 2026, Preise ohne Umsatzsteuer nach Anbieterangaben. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Welche branchentypischen Funktionen die Anbieter nach eigenen Angaben mitbringen. Nicht dokumentiert heißt, dass wir dazu keine belastbare Angabe gefunden haben.
| Anbieter | Mobile Kasse | Eigene Kartenzahlung | Gutscheine | Offlinebetrieb | DATEV-Export |
|---|---|---|---|---|---|
| helloCash | ja | über Partner | Zusatzmodul | nicht dokumentiert | Zusatzmodul |
| ready2order | ja | ja | ja | nicht dokumentiert | ja |
| Smartkasse24 | ja | ja | nicht dokumentiert | ja | ja |
| SumUp | ja | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | ja |
| Tillhub | ja | ja | ja | ja | ja |
| Zettle | ja | ja | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert | nicht dokumentiert |
Kein allgemeiner Kassenanbieter nennt Taxibetriebe als Zielgruppe, denn den Fahrpreis zeichnet das Taxameter auf. Wir haben sechs Systeme mit dokumentierter mobiler Kartenzahlung oder Gutscheinfunktion für Nebenumsätze gewählt.
Der Fahrpreis läuft über das Fiskaltaxameter, gezahlt wird bar oder mit Karte. Eine zusätzliche Kasse ist meist nicht nötig, ein reines Kartenterminal genügt.
Gutscheine und kleine Verkäufe im Büro, daneben Rechnungsfahrten. Gefragt sind Gutscheinverwaltung und geringe Fixkosten.
Passende Kandidaten helloCash, ready2order, Tillhub
Leistungen für Fremdkunden und Verkauf von Zubehör. Wichtig sind eine stationäre Kasse, Kartenzahlung und Export an das Steuerbüro.
Passende Kandidaten Smartkasse24, Tillhub, ready2order
Was die Systeme im Alltag eines Betriebs leisten, wo ihre Stärken liegen und wo Sie genauer hinsehen sollten.
helloCash läuft im Browser auf vorhandenen Geräten und eignet sich für eine Taxizentrale, die nebenbei Gutscheine oder Kleinigkeiten verkauft. Für den Fahrpreis im Taxi ist das System nicht gedacht. helloCash nennt Taxibetriebe nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.
Passt, wenn Ihre Zentrale gelegentlich Gutscheine oder Waren verkauft.
ready2order ist eine Cloud-Kasse mit offener Preisliste für kleine Betriebe. Im Taxigewerbe passt sie für Nebenbetriebe mit eigenem Verkauf, etwa einen Kiosk am Betriebshof. ready2order nennt Taxibetriebe nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.
Passt, wenn Sie einen Nebenbetrieb mit regelmäßigem Verkauf führen.
Smartkasse24 bietet eigene Kassen vom stationären Gerät bis zum Handgerät mit Offlinebetrieb. Für eine Werkstatt oder Waschanlage mit Fremdkunden ist das eine betreute Lösung. Smartkasse24 nennt Taxibetriebe nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.
Passt, wenn Sie Werkstatt oder Waschleistungen für Fremdkunden abrechnen.
SumUp bietet kompakte Kartenterminals wie Solo Lite und Solo sowie Tap to Pay. Im Taxi kann ein reines Kartenterminal den am Taxameter ermittelten Fahrpreis kassieren, die Kassensoftware nutzen Sie nur für Nebenumsätze. SumUp nennt Taxibetriebe nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.
Passt, wenn Sie im Taxi Kartenzahlung anbieten und in der Zentrale gelegentlich verkaufen.
Tillhub bietet mit POS Go ein Kompaktgerät mit Kartenleser, Scanner und Drucker und eine Warenwirtschaft für mehrere Standorte. Für größere Taxiunternehmen mit Shop, Werkstatt oder mehreren Betriebshöfen ist das eine Lösung für die Nebenumsätze. Tillhub nennt Taxibetriebe nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.
Passt, wenn Ihr Unternehmen mehrere Nebenbetriebe zentral abrechnen will.
Zettle von PayPal bietet Kartenleser und eine Kassen-App ohne Monatsgebühr mit Cloud-TSE ohne Aufpreis. Für den Fahrpreis zählt das Taxameter, für Kartenzahlung und kleine Nebenumsätze ist Zettle ein schlanker Einstieg. Zettle nennt Taxibetriebe nicht ausdrücklich als Zielgruppe, die Funktionen passen aber zum typischen Ablauf.
Passt, wenn Sie Kartenzahlung ohne Fixkosten anbieten und nur selten nebenbei verkaufen.
Konformitätsbewertetes Taxameter mit TSE, das alle Betriebseinstellungen aufzeichnet.
Beleg beim Wechsel von Kasse auf Frei, gedruckt oder elektronisch.
Mobiles Kartenterminal ohne zusätzliche Kassenfunktion für den Fahrpreis.
Abrechnungssoftware für Schichten und Fahrer, die die Taxameterdaten übernimmt.
Jedes Taxameter mit Kfz-Kennzeichen über ELSTER melden.
Eigene Kasse für Gutscheine, Kiosk oder Werkstattleistungen.
Der Fahrpreis gehört ins Taxameter. Eine zusätzliche Kassen-App, die auch Barzahlungen erfasst, ist ein eigenes Aufzeichnungssystem mit TSE und Meldung. Für die Kartenzahlung genügt meist ein reines Kartenterminal. Für Taxameter gilt bei Prüfungen die DSFinV-TW.
Neben der Monatsgebühr zählen Hardware, TSE, Einrichtung, Laufzeit und Gebühren je Kartenzahlung. Wie das konkret aussieht, zeigt unser Ratgeber zu den Kosten.
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Wer nach einem Kassensystem für das Taxi sucht, landet schnell bei einer wichtigen Unterscheidung. Den Fahrpreis ermittelt und speichert das Taxameter, im Mietwagen der Wegstreckenzähler. Beide Geräte gelten steuerlich als elektronische Aufzeichnungssysteme und unterliegen eigenen Regeln. Ein allgemeines Kassensystem aus Handel oder Gastronomie kann das Taxameter nicht ersetzen. Es ist nur dort sinnvoll, wo neben dem Fahrbetrieb Umsätze anfallen.
Nach Paragraf 146a AO in Verbindung mit Paragraf 1 Absatz 2 KassenSichV gehören EU-Taxameter und Wegstreckenzähler zu den elektronischen Aufzeichnungssystemen, die durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung geschützt sein müssen. Zum System gehören neben dem Fahrpreisanzeiger auch der Wegstreckensignalgeber und, wo zugelassen, ein App-basiertes System anstelle des beleuchteten Anzeigers. Aufgezeichnet werden insbesondere alle Vorgänge in den Betriebseinstellungen Frei, Besetzt und Kasse, außerdem das Ein und Ausschalten des Geräts. Für jede Fahrt werden unter anderem Taxi-Kennung, Tarif, Preisdaten und das Entgelt je Steuersatz in der TSE abgesichert. Für Prüfungen gilt eine eigene Schnittstelle, die DSFinV-TW, nicht die DSFinV-K der Ladenkassen.
Für EU-Taxameter gilt die TSE-Pflicht seit dem 1. Januar 2024, unabhängig davon, wann das Gerät in Verkehr gebracht wurde. Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 13. Oktober 2023 nicht beanstandet, wenn Taxameter und Wegstreckenzähler längstens bis zum 31. Dezember 2025 noch ohne TSE betrieben wurden. Für Taxameter, die vor dem 1. Januar 2021 mit der INSIKA-Technik ausgerüstet wurden, galt die Pflicht nach der Übergangsregel spätestens ab dem 1. Januar 2026. Damit müssen heute alle EU-Taxameter mit TSE arbeiten. Wegstreckenzähler im Mietwagen sind nach dem BMF-Schreiben vom 28. Juni 2024 nur dann zu melden, wenn sie am oder nach dem 1. Juli 2024 erstmalig in Verkehr gebracht wurden. Ob Ihr Wegstreckenzähler eine TSE braucht, klären Sie mit dem Hersteller, der Einbauwerkstatt und Ihrem Steuerbüro.
Seit dem 1. Januar 2025 steht die elektronische Mitteilung über Mein ELSTER oder eine kompatible Software zur Verfügung. Taxameter und Wegstreckenzähler, die vor dem 1. Juli 2025 angeschafft oder mit einer TSE ausgerüstet wurden, waren bis zum 31. Juli 2025 zu melden. Seit dem 1. Juli 2025 gilt eine Frist von einem Monat nach Anschaffung, Ausrüstung mit einer TSE oder Außerbetriebnahme. Gemietete oder geleaste Geräte stehen angeschafften gleich. Bei der Meldung ist zur Betriebsstätte auch das Kfz-Kennzeichen des Fahrzeugs anzugeben, und es sind immer alle Aufzeichnungssysteme einer Betriebsstätte gemeinsam zu übermitteln. Wie die Meldung abläuft, zeigt der Ratgeber zur Meldung der Kasse beim Finanzamt.
Verfügt das Taxameter über einen Belegdrucker, gilt die Belegausgabepflicht nach Paragraf 146a Absatz 2 AO. Der Beleg ist beim Wechsel von der Einstellung Kasse in die Einstellung Frei zu erstellen und kann gedruckt oder elektronisch bereitgestellt werden. Hat das Taxameter keinen Belegdrucker, besteht nach dem Anwendungserlass keine Belegausgabepflicht. Unabhängig davon bleiben die umsatzsteuerlichen Anforderungen an Rechnungen bestehen, etwa wenn ein Fahrgast eine Quittung für die Reisekosten braucht. Eine Befreiung von der Belegausgabe kommt bei Taxametern mit Belegdrucker nur im Einzelfall bei sachlicher Härte in Betracht, die Kosten allein reichen dafür nicht.
Immer mehr Fahrgäste zahlen mit Karte oder Smartphone. Dafür reicht in vielen Fällen ein mobiles Kartenterminal. Ein reines Kartenterminal, das keine Barzahlungen erfassen kann, hat nach dem Anwendungserlass zu Paragraf 146a AO keine Kassenfunktion. Anders ist es bei einer Kassen-App auf dem Smartphone, die auch Barzahlungen aufnehmen kann. Sie wäre ein zusätzliches elektronisches Aufzeichnungssystem mit eigener TSE und Meldung. Erfassen Sie den Fahrpreis deshalb nicht doppelt, einmal im Taxameter und einmal in einer Kassen-App. Manche Taxameter bieten selbst eine Kassenfunktion oder eine Anbindung an Zahlungsterminals, fragen Sie danach bei Hersteller und Einbaupartner.
Ein allgemeines Kassensystem lohnt sich im Taxigewerbe dort, wo neben den Fahrten verkauft wird. Beispiele sind eine Taxizentrale, die Gutscheine verkauft, ein Kiosk oder Getränkeverkauf am Betriebshof oder Wasch und Werkstattleistungen für Fremdkunden. Für diese Nebenumsätze gelten die normalen Regeln für Ladenkassen mit TSE, Beleg, Meldung über ELSTER und Export im DSFinV-K-Format. Die sechs Anbieter oben haben wir für genau diese Teilbereiche verglichen. Für den Fahrbetrieb selbst brauchen Sie ein konformitätsbewertetes Taxameter mit TSE und eine dazu passende Abrechnungssoftware, die Fahrten und Schichten auswertet. Solche Fiskaltaxameter und Abrechnungslösungen bieten spezialisierte Hersteller und Einbaupartner an, die wir hier nicht vergleichen.
In Betrieben mit angestellten Fahrern wird jede Schicht abgerechnet. Das Taxameter liefert die Daten, die Abrechnungssoftware fasst sie zu Schichtberichten zusammen. Gesonderte Systeme, die Taxameterdaten abrechnen oder weiterverarbeiten, sind nach dem Anwendungserlass nicht Teil des Taxameters. Für sie ist zu prüfen, ob sie selbst eine Kassenfunktion haben, etwa weil sie Barzahlungen erfassen. Die Einzelaufzeichnungspflicht nach Paragraf 146 AO gilt für alle Geschäftsvorfälle, auch außerhalb des Taxameters. Kassendaten bewahren Sie grundsätzlich zehn Jahre auf, einzelne Buchungsbelege seit 2025 acht Jahre. Die Details klären Sie mit Ihrem Steuerbüro.
Quellen und Stand Oktober 2026. Anwendungserlass zu Paragraf 146a AO vom 30. Juni 2023, BMF-Schreiben vom 28. Juni 2024 zur Mitteilungspflicht, BMF-Schreiben vom 13. Oktober 2023 zur Nichtbeanstandung sowie Informationen der IHK.
Das Kassensystem im Taxi ist das Taxameter. EU-Taxameter gelten nach Paragraf 146a AO und Paragraf 1 Absatz 2 KassenSichV als elektronische Aufzeichnungssysteme und müssen mit einer zertifizierten TSE arbeiten. Eine zusätzliche Kasse brauchen Sie nur für Nebenumsätze.
Die Pflicht gilt seit dem 1. Januar 2024. Das BMF hat längstens bis zum 31. Dezember 2025 nicht beanstandet, wenn Geräte noch ohne TSE liefen. Für Taxameter mit INSIKA-Technik galt die Pflicht spätestens ab dem 1. Januar 2026.
Ja, über Mein ELSTER oder kompatible Software, mit dem Kfz-Kennzeichen des Fahrzeugs. Seit dem 1. Juli 2025 gilt eine Frist von einem Monat nach Anschaffung, Ausrüstung mit einer TSE oder Außerbetriebnahme. Gemietete Geräte zählen wie gekaufte.
Für Wegstreckenzähler gilt die Meldepflicht nach dem BMF-Schreiben vom 28. Juni 2024, wenn das Gerät am oder nach dem 1. Juli 2024 erstmalig in Verkehr gebracht wurde. Klären Sie Einzelheiten mit Hersteller und Steuerbüro.
Wenn das Taxameter einen Belegdrucker hat, ja, gedruckt oder elektronisch. Ohne Belegdrucker besteht nach dem Anwendungserlass keine Belegausgabepflicht. Die Anforderungen an Rechnungen nach dem Umsatzsteuergesetz bleiben davon unberührt.
Den Fahrpreis zeichnet das Taxameter auf. Eine Kassen-App, die auch Barzahlungen erfasst, wäre ein zusätzliches Aufzeichnungssystem mit eigener TSE und Meldung. Für die Kartenzahlung reicht meist ein reines Kartenterminal.
Eine klassische Registrierkasse gibt es im Taxi nicht. Ihre Aufgabe übernimmt das Fiskaltaxameter mit TSE, Belegdrucker und Anbindung an die Abrechnungssoftware, das spezialisierte Hersteller und Einbaupartner anbieten.
Für Nebenumsätze, etwa Gutscheinverkauf in der Taxizentrale, einen Kiosk am Betriebshof oder Werkstatt und Waschleistungen für Fremdkunden. Dafür gelten die üblichen Regeln für Ladenkassen mit TSE, Beleg und Meldung.
Für EU-Taxameter und Wegstreckenzähler gilt die DSFinV-TW. Für Ladenkassen bei Nebenumsätzen gilt die DSFinV-K.
Fahrer, Touren und Kasse.
Schneller Verkauf am Standplatz.
Einfache Kassen für kleine Betriebe.
Anbieter für Service-Betriebe im Vergleich.
Kartenzahlung im Fahrzeug.
Kartenzahlung auf dem Smartphone.
Die Sicherheitseinrichtung im Überblick.
Meldung über ELSTER Schritt für Schritt.
Was die Sicherheitseinrichtung leisten muss.
Was bei der Belegausgabe gilt.
Kartenterminals, Kasse und Gebühren im Detail.
Kassen-App, TSE und Konditionen im Detail.
Die Angaben zu Anbietern beruhen auf Anbieterangaben und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Kassensystem Experten ist. Bilder der Kassensysteme stammen von den jeweiligen Herstellern, Bilder zur Branche sind redaktionelle Symbolbilder. Steuerliche Hinweise ersetzen keine Beratung.